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Gesundheitsamt äußert Bedenken: Gefährdet geplanter Windpark die Taunusstollen in Wiesbaden?

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"Eine Kontaminierung des Trinkwassers der Taunusstollen durch Bau und Betrieb der geplanten Windkraftanlagen auf der Hohen Wurzel kann laut einer Expertise des städtischen Gesundheitsamts nicht ausgeschlossen werden.

Mit diesem Befund schließt sich das städtische Amt der Meinung der Experten der Hessischen Landesanstalt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) an, die gleich neun der zehn geplanten Windräder insbesondere wegen der Gefährdung durch die Baustraßen für nicht genehmigungsfähig halten."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 13.05.2016 hier im Wiesbadener Tagblatt online.

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Windrad-Flügel tötet Rotmilan

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"Ein etwa 100 Meter hohes Windrad hat einen jungen Rotmilan vom Himmel geholt. Einer der riesigen Flügel hat den unter Naturschutz stehenden Greifvogel erschlagen."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 09.05.2016 hier bei bild.de online.

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Fledermausexpertin warnt vor Windkraft

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"Bei der jüngsten Fledermaustagung der Arbeitsgemeinschaft Fledermausschutz Baden-Württemberg in Stuttgart wurde bundesweit ein dramatischer Schwund von Rauhautfledermäusen festgestellt. In den bekannten Quartieren und bei Netzfängen werden kaum noch Tiere dieser Art gefunden."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 10.05.2016 hier in der Geislinger Zeitung online.

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El Hierro – Das bittere Ende eines Energiewende-Märchens

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Millionengrab El Hierro

Windenergie: Unreif für die Insel

Am Montag, dem 23. November 2015 zeigte Arte zur besten Sendezeit um 19.30 einen mit wunderschönen Kameraeinstellungen auf der Kanareninsel El Hierro aufgenommenen Dokumentarfilm über das dort realisierte Projekt einer autarken „grünen“ Energieversorgung für die kleine Insel mit ihren etwa 7.000 Einwohnern unter dem reißerischen Titel „Inseln der Zukunft – Visionäre am Ende der Welt“. Im Begleittext des Arte TV-Guide ist zu lesen, dass es dort gelungen sei, eine komplett autarke ökologische Stromerzeugung zu installieren, die auch dem Erhalt des Naturparadieses für die Zukunft dienen könne [ARTE]. Auch zahlreiche andere Medien verfielen bei diesem Thema geradezu ins Schwärmen [PLAS, DEWE, NZZ] Ein nach anderthalb Betriebsjahren durchgeführter Faktencheck löst allerdings Ernüchterung aus.

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 27.04.2016 hier bei ruhrkultour.de online.

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Windkraftgegner kritisieren Behörde

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"Das für das Genehmigungsverfahren zuständige Regierungspräsidium (RP) Darmstadt gerät in die Kritik der Gegner des Windprojekts Taunuskamm. Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, die Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz sowie der Verein „Rettet den Taunuskamm“ werfen dem RP vor, nicht wie vorgeschrieben ergebnisoffen zu prüfen und zu bewerten."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 13.04.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Scheitert Wiesbadener „Ampel“ an den Windrädern?

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"Die geplanten Windräder auf dem Taunuskamm werden zum Knackpunkt für eine mögliche „Ampel“-Koalition. Für die FDP ist dieser Punkt – eines ihrer Hauptwahlkampfthemen, wenn nicht gar das wichtigste – nicht verhandelbar, das lassen führende Protagonisten durchblicken."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 13.04.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Abstand zu Funkfeuern: Jeder geplante Standort für Windräder am Taunuskamm wird einzeln geprüft

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"Relativ gelassen hat man im Taunussteiner Rathaus das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Abstand von Windkraftanlagen zu Navigationsfunkfeuern zur Kenntnis genommen. Wie ausführlich berichtet, hat das oberste Gericht zugunsten der Flugsicherung entschieden. Demnach dürfen Windräder nicht in der Nähe von Funkfeuern errichtet werden, als Schutzzone wurde ein Radius von 15 Kilometern bestätigt. Dies hatten die Deutsche Flugsicherung (DFS) und das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung gefordert."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 12.04.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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