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Artenschutz contra Windkraft: Stadt Taunusstein legt Gutachten zur Hohen Wurzel vor

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"In der Debatte um die geplanten Windräder auf dem Taunuskamm hat die Stadt Taunusstein jetzt ein artenschutzrechtliches Gutachten vorgelegt, das beim Bau von Windkraftanlagen auf der Hohen Wurzel vor schweren Gefährdungen für Greifvögel und Fledermäuse warnt. Auch der Ton in der Auseinandersetzung wird schärfer."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 10.08.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Kritik an Taunuswind-Geschäftsführer nach Vorwürfen gegen Regierungspräsidium

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"Die Diskussion um die Vorwürfe von Eswe-Taunuswind gegen das Regierungspräsidium und deren Leiterin Brigitte Lindscheid wegen einer angeblich schleppenden Bearbeitung von Genehmigungsverfahren für Windparks zieht weiter Kreise. Dabei überwiegt Kritik am Brief des Taunuswind-Geschäftsführer Ulrich Schneider an den Vorgesetzten Lindscheids, Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir. Nur vereinzelt gibt es Stimmen, die eine Überprüfung der Genehmigungspraxis fordern."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 09.08.2016 hier im Wiesbadener Tagblatt online.

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Sturm auf die Windräder

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"Nach Jahren des Chaos versucht die Bundesregierung, der Energiewende einen Plan zu verpassen. Aber dort, wo der größte Rückhalt nötig wäre, wächst der heftigste Widerstand: Auf dem Land werden Kommunen entmündigt, die Bürgerbeteiligung erweist sich als Farce"

"Sie erfahren die Energiewende nicht mehr als notwendiges nationales Projekt, sondern als zerstörerische Kraft. Sie sehen zunehmend verärgert zu, wie sie entmündigt werden. Wie von ihnen gewählte Politiker in den Stadträten und Kreistagen mit Ökoinvestoren und Landbesitzern gemeinsame Sache machen. Wie Regeln außer Kraft gesetzt werden, einfach so. Und wie auch Gerichte zugunsten der Windkraftfirmen urteilen."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 24.07.2016 hier bei welt.de online.

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Fledermäuse: Tödliche Verwechslung

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"Windkraftanlagen stellen vor allem für weibliche Fledermäuse eine Gefahr dar."

"Fakt ist, dass der Bestand an Fledermäusen durch die wachsende Zahl der Windparks stark geschrumpft ist. Zur Todesfalle werden die Anlagen aus zweierlei Gründen: entweder, weil die kleinen nachtaktiven Säuger direkt in die Rotorblätter geraten oder zum Teil auch schon, wenn sie nur in die Nähe kommen und durch von den Rotoren verursachte starke Luftdruckveränderungen ein Barotrauma erleiden, bei dem ihre inneren Organe zerrissen werden."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 17.07.2016 hier bei fr-online.de

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Der Kampf der HGON gegen Windräder

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"Mit scharfer Kritik hat der Arbeitskreis Limburg-Weilburg der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) auf einen Erlass der hessischen Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) reagiert, „den Abstand von Windkraftanlagen zu Wochenstuben zweier stark bedrohter und somit strengenstens geschützter Fledermausarten von 5000 Meter auf jetzt lächerliche 1000 Meter zu reduzieren“.., Sachliche Gründe können die Natürschützer nicht erkennen; es sei denn, der Grünen-Politikerin sei es darum gegangen, einen für Betreiber von Windkraftanlagen „verhassten Hinderungsgrund“ zu beseitigen."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 13.07.2016 hier in der Nassauischen Neuen Presse online.

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Umweltausschuss streitet beim Thema Windkraft und Trinkwasserschutz um Formulierungen

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"Der Verein „Rettet den Taunuskamm“ beklagt indes, dass weder das Regierungspräsidium (RP) noch Taunuswind dieses Konzept öffentlich machen würden, obwohl es eigentlich Bestandteil der öffentlichen Antragsunterlagen sei. Das RP habe zuletzt noch am 8. Juni auf einen Herausgabe-Antrag nach dem Hessischen Umweltinformationsgesetz (HUIG) geantwortet, zum „jetzigen Zeitpunkt liegen uns keine ergänzenden Antragsunterlagen in Bezug auf die geplanten Vorsorgemaßnahmen“ vor. Nach Informationen der Initiative aber trägt das erste Taunuswind-Konzept das Datum 12. Mai."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 30.06.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Energiewende – Das Schlimmste steht uns noch bevor

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"Gabriels Zwischenbilanz zur Energiewende klang, als sei sie praktisch schon in trockenen Tüchern. Aber es warten gigantische Aufgaben, neben der bisherige Energiewendebemühungen winzig erscheinen."

"Ein Blick auf die Zahlen weckt allerdings Zweifel daran, ob dieses Ziel mit dem EEG erreicht werden kann. Denn das zentrale Gesetz zur Umsetzung der deutschen Energiewende ist ein reines Stromwendegesetz. Es bewirkt vor allem eine umlagefinanzierte Subvention von Wind- und Solarstromproduzenten in Höhe von rund 25 Milliarden Euro pro Jahr.

Für diese gewaltige Summe wurde bemerkenswert wenig erreicht: Solarstrom deckt heute erst ein Prozent des deutschen Energiebedarfs. Und trotz einer regional hohen Belastung der Bevölkerung mit den deutschlandweit rund 26.000 Rotortürmen kommt Windstrom erst für 2,4 Prozent der deutschen Energienachfrage auf. Auf dem Weg zur Dekarbonisierung mittels Ökostrom wurden also erst Trippelschritte zurückgelegt."

 Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 10.06.2016 hier bei welt.de online.

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Energiewende: Kein Anschluss unter dieser Merkel

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"Die Kosten für Trudelbetrieb, Phantomstrom und ähnliche Streiche trägt der Verbraucher mit seiner Stromrechnung. Etwa 24 Milliarden Euro werden die Deutschen dieses Jahr für die Ökostromförderung ausgeben müssen. Das ist nicht viel weniger als die Summe, die der Staat an alle Hartz IV-Empfänger ausbezahlt. Mit dem Unterschied, dass von der Ökostromförderung keine armen Leute profitieren, sondern Grundbesitzer, Windparkbetreiber und Eigenheimbewohner mit Solardach."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 08.06.2016 hier bei spiegel.de online.

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