"Aktuelles" ist natürlich ein verpflichtendes Wort. Neben den ständig aktualisierten Presseartikeln und Beiträgen veröffentlichen wir hier Dinge, die uns ebenfalls lesenswert und wichtig erscheinen, jedoch einfach in keine der bisher existierenden Kategorien passen.

08
Mai
2017

Auch 2017 wieder Uhu Nachwuchs nahe der Hohen Wurzel

Wie schon in den letzten Jahren, gab es auch 2017 wieder Nachwuchs bei den Uhus nache der Hohen Wurzel. Hier bei Wikipedia finden Sie nähere Infos zu dieser in Deutschland streng geschützten Eulenart.

Abb. 1

04
März
2017

Braunerden im Taunus

Braunerden mit einem humusreichen Oberboden einem verwitterten (verbraunten) Unterboden sind im Taunus der weit verbreitete Bodentyp. Doch es gibt unter den Braunerden Besonderheiten: Vor rund 12.900 Jahren brach in der Eifel nahe der heutigen Stadt Mendig in Rheinland-Pfalz der Laacher See Vulkan aus. Die Eruption dieses Vulkans war so gewaltig, dass die Vulkanaschen bis in eine Höhe von 30 Kilometern gelangten. Selbst in Schweden sind die Aschen dieses Ausbruchs nachweisbar. Auch im Taunus und insbesondere in Lee-Lagen des Taunuskamms fielen die Aschen dieses Vulkanausbruchs in größerer Mächtigkeit nieder. So beispielsweise im Bereich der Hohen Wurzel und der Platte.

Abb. 1

04
Februar
2017

Energie­wende trifft frostige Wirklich­keit - Kaltflaute offen­bart Desaster

Der “Stand der Dinge im Strom­sektor” wird von Lobby­or­ga­ni­sa­tionen regel­mäßig wirklich­keits­ver­zer­rend darge­stellt, d.h. verne­belt. Die Kälte­pe­riode im Januar 2017 ließ dem von “Agora” und gleich­ge­sinnten Akteuren erzeugten Nebel keine Chance. Die Chance auf einen unver­ne­belten Blick auf das Geschehen hat  VERNUNFTKRAFTgenutzt und zehn Tage im Januar analy­siert.

Die Ergeb­nisse veran­lassen die Landes­ver­bände der vernunft­af­finen Bürger­initia­tiven, sich am 2. Februar gemeinsam an die Öffent­lich­keit zu wenden:

Kategorie(n): Aktuelles

18
Januar
2017

Windindustrie im Wald: Boden und Trinkwasser

"Die Errichtung von Windindustrieanlagen auf den Höhenzügen der Mittelgebirge birgt ein großes Konfliktpotential. Zu nennen sind in diesem Zusammenhang: Artenschutz, Naturschutz, Denkmalschutz (Problem der Sichtachsen), Flugsicherung, Bodenschutz und insbesondere der Trinkwasserschutz. Der Schutz des Lebensmittels Nr. 1 ist unmittelbar mit dem Schutz des Bodens verbunden."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 17.01.2017 hier bei ahabc.de online.

Kategorie(n): Aktuelles

20
Dezember
2016

Neue Attacken auf den Artenschutz

Erhebliche Defizite im Artenschutz

Ein zentraler Kritikpunkt: Die Novelle führt, insbesondere im Bereich Artenschutz, neue Begrifflichkeiten ein, die auf EU-Ebene nicht verankert sind. Dazu zählt unter anderem das geplante „Signifikanzkriterium“. Demnach müsste künftig, beispielsweise beim Bau von Windkraftanlagen oder Straßen, nicht mehr zwangsläufig überprüft werden, ob diese Bauten geschützte Arten beeinträchtigen. Stattdessen könnte eine „hinnehmbare Menge getöteter Tiere“ bestimmt werden – nach Ansicht des NABU absolut keine akzeptable Option für funktionierenden Artenschutz. Zudem wären aufgrund der unbestimmten Regelungstechnik Rechtsstreitigkeiten künftig vorprogrammiert.

Kategorie(n): Aktuelles

01
Dezember
2016

Geopferte Landschaften - Wie die Energiewende unsere Umwelt zerstört

"Über die Schattenseiten der Energiewende zu sprechen gilt als politisch nicht korrekt. Aber soll man deshalb darüber schweigen? Tatsache ist: Die übereilt und planlos in Szene gesetzte Energiewende hat einen ungeheuren Wildwuchs an Windrädern und Solaranlagen hervorgebracht und droht sich zu dem bisher rasantesten Flächenverbrauch aller Zeiten in unserem Land zu entwickeln. Die letzten unzerstörten Landschaften und Naturreservate werden dafür geopfert."

 

Kategorie(n): Aktuelles

31
März
2016

Johannisberger Appell

"Der Johannisberger  Appell  markiert  den  Schulterschluss  zwischen  Bürgerschaft  und Wissenschaft. Auf der Basis  gebündelten  Wissens  und  gemeinsamer  Erfahrung fordern  wir  die Abschaffung des Subventionssystems, das den Verteilungskampf antreibt sowie ein Moratorium für den Ausbau subventionierter Stromerzeugungsanlagen. Innehalten und   Nachdenken tut dringend Not."

Infos zur Veranstaltung vom 27.03.2016 und den Appell selbst finden Sie hier bei vernunftkraft.de

Kategorie(n): Aktuelles

16
Juli
2015

Bodenbelichtung: Windparks und potentielle Nitratbelastung von Trinkwasser

"Die mögliche Nitratbelastung des Grund- bzw. Trinkwassers im Zusammenhang mit der Errichtung von Windparks scheint bei den Genehmigungsbehörden bislang kein Thema zu sein, wie das Beispiel Hessen belegt. Im Rahmen einer „Kleinen Anfrage“ an die Hessische Landesregierung wurde u. a. gefragt: „Gibt es Untersuchungen zur Frage der verstärkten Nitratauswaschung im Bereich von Windparks im Wald – insbesondere in den Schutzzonen II und III von Wasserschutzgebieten? Antwort der Hessischen Umweltministerin Priska Hinz: “Das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie hat hierzu keine speziellen Untersuchungen durchgeführt.“"

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 15.07.2015 hier bei ahabc.de online

Kategorie(n): Aktuelles

07
Mai
2015

Die Lüge von der "Glättung der Netzeinspeisung"

Das die oft kolportierte Behauptung, mit immer mehr Anlagen in ganz Deutschland den Zufalls-Windstrom glätten zu können, eine Lüge ist, illustriert die folgende von Herrn Schuster und Herrn Ahlborn erstellte Grafik zur europaweiten Zufallserzeugung von Windstrom:

Glttung

Lesen Sie den vollständigen Artikel "Windinstitut weht Wahrheit weg" dazu hier bei vernunftkraft.de

Kategorie(n): Aktuelles

28
April
2015

Kommentar von AEFIS zum „Faktenpapier Windenergie und Infraschall“ der Hessen Agentur

Im Nachgang zum Expertenhearing zum Thema Infraschall am 16.12.2014 in Wiesbaden hat die Hessenagentur einen sehr eigenen Faktencheck als Entwurfsergebnis entwickelt und vorgestellt (siehe Link).

Lesen Sie hier den Kommentar der Ärzte für Immissionsschutz (AEFIS) und des Ärzteforum Emissionsschutz Bad Orb zum Entwurf des „Faktenpapier Windenergie und Infraschall“ herausgegeben durch die Hessen Agentur GmbH im Auftrag des hessischen Wirtschaftsministeriums vom 15.04.2015 .

07
März
2015

Der Energie-Wende-Wahnsinn, nachgewiesen an den echten Daten von der Strombörse

Windenergie lief insgesamt mit 16% bis 17% tatsächlich Vollast in 2014

In der letzten Woche präsentierte die Windkraftlobby voller Stolz ihre Erfolgsbilanz des Jahres 2014. Nachdem unser letzter Bandwurm-Artikel sich in epischer Breite verschiedenen Facetten dieses “Rekordjahres” widmete, erlaubt uns die am 1. Februar 2015 von Herrn Rolf Schuster finalisierte Auswertung der tatsächlichen Einspeisedaten, dieser Propaganda mit ehrlichen Zahlen zu begegnen. Die Wichtigste lautet: 14,8 Prozent.

In den folgenden Abbildungen ist die installierte Kapazität, d.h. die kumulierte Nennleistung aller deutschen Windkraftanlagen, als hellblaue Hintergrundfläche dargestellt. Wie unschwer zu erkennen ist, wurde diese kontinuierlich ausgebaut – es wurden immer mehr Anlagen aufgestellt. Darin besteht der gefeierte “Rekord”.

Die dunkelblaue Vordergrundflläche gibt die tatsächlichen Einspeisungen wieder. Wie ebenfalls unschwer zu erkennen, ist die Windkraft extrem volatil. An einigen Viertelstunden des Jahres liefern alle rund 25.000 Anlagen viel, an anderen zusammen fast nichts.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier bei vernunftkraft.de

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07
März
2015

Windbranche feiert sich selbst – zurecht?

Ja wo zappeln sie denn hin?

Das Jahr 2014 ist Vergangenheit und der Anfang eines neuen Jahres veranlasst stets dazu zurückzuschauen. Das tut natürlich auch die Windkraftlobby und protzt mit Zahlen: so vermeldet der Bundesverband Windenergie den "Rekordzubau von 4.750 Megawatt in Deutschland". Diese Zahlen werden von den Medien gerne aufgenommen, scheinen sie doch zu zeigen, auf welch gutem Weg die Energiewende ist. Mit den bloßen Zahlen nicht genug; wie so oft muss ein Vergleich her: Auf Spiegel online liest man "Neue Anlagen könnten vier Atomkraftwerke ersetzen", auch bei n-tv wird zum besseren Verständnis der installierten Leistung der Vergleich mit Atomkraftwerken gezogen; hier sind es allerdings nur drei. Die Einheit "Atomkraftwerk" ist augenscheinlich nicht sauber wissenschaftlich definiert....

Kategorie(n): Aktuelles

27
Oktober
2014

Windkraft – das gewaltigste Naturzerstörungswerk seit 200 Jahren

von Prof. Dr. Michael. Elicker

"Alle Konzepte der bisherigen Landesentwicklungsplanung, den ländlichen Raum aufzuwerten und der Entvölkerung entgegenzuwirken, werden konterkariert. Wer zieht schon "ins Grüne", um dann in einer Industrielandschaft mit Immissionen wie Infraschall, Lärm und Schattenschlag zu leben? Immobilieneigentum von unbeteiligten Eigentümern wird auf diese Weise in Milliardenhöhe entwertet, deren Altersvorsorge ein großer Teil der Substanz genommen. Es handelt sich um eine Form der äußerst problematischen Enteignung zugunsten privater Dritter (ich komme darauf zurück) - dem steht oft ein Taschengeld gegenüber, das die planenden Kommunen von den Windkraftunternehmern einstreichen dürfen. Wiederum ist es auch eine Art von Mischfinanzierung, die dem Wahnsinn Methode gibt: Die Kommunen, die sich aufgrund chronischer Unterfinanzierung nicht mehr anders zu helfen wissen, verkaufen ihre Natur, ihre Tiere, aber auch die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Bürger (wird ausgeführt), um Kleckerbeträge aus den von den kleinen Stromkunden gespeisten Subventionstöpfen abbekommen zu können. Das ist eine Form des "goldenen Zügels", mit dem man von oben eine letztlich nutzlose Ideologie umsetzt, auf die sich Politiker aufgrund mangelnder Kompetenz festgefahren haben."

 Lesen SIe dne vollständigen Artikel vom 26.10.2104 hier bei deutscherarbeitgeberverband.de.

Kategorie(n): Aktuelles

06
Juni
2014

Juwi - Ein neuer Fall von Prokon?

"Windige Geschäfte 

Die fälschlicherweise gefeierte Juwi AG braucht dringend Geld.
Die Geschäftsmethoden der Gründer sind Gegenstand von Untersuchungen,
Anleger fürchten um ihr Geld. Ein neuer Fall Prokon?"

Lesen Sie den vollständigen Artikel in BILANZ 06/14.
Vorab können Sie den Artikel "Windige Geschäfte" schon unter Presse bei N.O.W. lesen.

Kategorie(n): Aktuelles

04
Mai
2014

Windige Investemensts - Die Hälfte ist weg

"Prokon ist insolvent. Aber auch andere Windkraft-Firmen können ihre Versprechen nicht halten und geben zum Teil der Natur die Schuld. Betroffen sind Hunderttausende Anleger, es geht um viele Milliarden Euro."

"In der Windbranche herrscht derzeit Alarmstimmung. Die Pleite von Prokon und die Insolvenz des Windparkplaners Windreich haben die Branche in Verruf gebracht. Doch diese spektakulären Fälle sind wohl nur die Spitze des Eisbergs. Experten fürchten, dass noch deutlich mehr deutschen Windparkanlegern ein böses Erwachen droht."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 02.05.2014 hier in Suedeutsche.de online.

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