Aktuelles

04
Februar
2017

Energie­wende trifft frostige Wirklich­keit - Kaltflaute offen­bart Desaster

Der “Stand der Dinge im Strom­sektor” wird von Lobby­or­ga­ni­sa­tionen regel­mäßig wirklich­keits­ver­zer­rend darge­stellt, d.h. verne­belt. Die Kälte­pe­riode im Januar 2017 ließ dem von “Agora” und gleich­ge­sinnten Akteuren erzeugten Nebel keine Chance. Die Chance auf einen unver­ne­belten Blick auf das Geschehen hat  VERNUNFTKRAFTgenutzt und zehn Tage im Januar analy­siert.

Die Ergeb­nisse veran­lassen die Landes­ver­bände der vernunft­af­finen Bürger­initia­tiven, sich am 2. Februar gemeinsam an die Öffent­lich­keit zu wenden:

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18
Januar
2017

Windindustrie im Wald: Boden und Trinkwasser

"Die Errichtung von Windindustrieanlagen auf den Höhenzügen der Mittelgebirge birgt ein großes Konfliktpotential. Zu nennen sind in diesem Zusammenhang: Artenschutz, Naturschutz, Denkmalschutz (Problem der Sichtachsen), Flugsicherung, Bodenschutz und insbesondere der Trinkwasserschutz. Der Schutz des Lebensmittels Nr. 1 ist unmittelbar mit dem Schutz des Bodens verbunden."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 17.01.2017 hier bei ahabc.de online.

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20
Dezember
2016

Neue Attacken auf den Artenschutz

Erhebliche Defizite im Artenschutz

Ein zentraler Kritikpunkt: Die Novelle führt, insbesondere im Bereich Artenschutz, neue Begrifflichkeiten ein, die auf EU-Ebene nicht verankert sind. Dazu zählt unter anderem das geplante „Signifikanzkriterium“. Demnach müsste künftig, beispielsweise beim Bau von Windkraftanlagen oder Straßen, nicht mehr zwangsläufig überprüft werden, ob diese Bauten geschützte Arten beeinträchtigen. Stattdessen könnte eine „hinnehmbare Menge getöteter Tiere“ bestimmt werden – nach Ansicht des NABU absolut keine akzeptable Option für funktionierenden Artenschutz. Zudem wären aufgrund der unbestimmten Regelungstechnik Rechtsstreitigkeiten künftig vorprogrammiert.

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01
Dezember
2016

Geopferte Landschaften - Wie die Energiewende unsere Umwelt zerstört

"Über die Schattenseiten der Energiewende zu sprechen gilt als politisch nicht korrekt. Aber soll man deshalb darüber schweigen? Tatsache ist: Die übereilt und planlos in Szene gesetzte Energiewende hat einen ungeheuren Wildwuchs an Windrädern und Solaranlagen hervorgebracht und droht sich zu dem bisher rasantesten Flächenverbrauch aller Zeiten in unserem Land zu entwickeln. Die letzten unzerstörten Landschaften und Naturreservate werden dafür geopfert."

 

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31
März
2016

Johannisberger Appell

"Der Johannisberger  Appell  markiert  den  Schulterschluss  zwischen  Bürgerschaft  und Wissenschaft. Auf der Basis  gebündelten  Wissens  und  gemeinsamer  Erfahrung fordern  wir  die Abschaffung des Subventionssystems, das den Verteilungskampf antreibt sowie ein Moratorium für den Ausbau subventionierter Stromerzeugungsanlagen. Innehalten und   Nachdenken tut dringend Not."

Infos zur Veranstaltung vom 27.03.2016 und den Appell selbst finden Sie hier bei vernunftkraft.de

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16
Juli
2015

Bodenbelichtung: Windparks und potentielle Nitratbelastung von Trinkwasser

"Die mögliche Nitratbelastung des Grund- bzw. Trinkwassers im Zusammenhang mit der Errichtung von Windparks scheint bei den Genehmigungsbehörden bislang kein Thema zu sein, wie das Beispiel Hessen belegt. Im Rahmen einer „Kleinen Anfrage“ an die Hessische Landesregierung wurde u. a. gefragt: „Gibt es Untersuchungen zur Frage der verstärkten Nitratauswaschung im Bereich von Windparks im Wald – insbesondere in den Schutzzonen II und III von Wasserschutzgebieten? Antwort der Hessischen Umweltministerin Priska Hinz: “Das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie hat hierzu keine speziellen Untersuchungen durchgeführt.“"

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 15.07.2015 hier bei ahabc.de online

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07
Mai
2015

Die Lüge von der "Glättung der Netzeinspeisung"

Das die oft kolportierte Behauptung, mit immer mehr Anlagen in ganz Deutschland den Zufalls-Windstrom glätten zu können, eine Lüge ist, illustriert die folgende von Herrn Schuster und Herrn Ahlborn erstellte Grafik zur europaweiten Zufallserzeugung von Windstrom:

Glttung

Lesen Sie den vollständigen Artikel "Windinstitut weht Wahrheit weg" dazu hier bei vernunftkraft.de

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07
März
2015

Windbranche feiert sich selbst – zurecht?

Ja wo zappeln sie denn hin?

Das Jahr 2014 ist Vergangenheit und der Anfang eines neuen Jahres veranlasst stets dazu zurückzuschauen. Das tut natürlich auch die Windkraftlobby und protzt mit Zahlen: so vermeldet der Bundesverband Windenergie den "Rekordzubau von 4.750 Megawatt in Deutschland". Diese Zahlen werden von den Medien gerne aufgenommen, scheinen sie doch zu zeigen, auf welch gutem Weg die Energiewende ist. Mit den bloßen Zahlen nicht genug; wie so oft muss ein Vergleich her: Auf Spiegel online liest man "Neue Anlagen könnten vier Atomkraftwerke ersetzen", auch bei n-tv wird zum besseren Verständnis der installierten Leistung der Vergleich mit Atomkraftwerken gezogen; hier sind es allerdings nur drei. Die Einheit "Atomkraftwerk" ist augenscheinlich nicht sauber wissenschaftlich definiert....

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27
Oktober
2014

Windkraft – das gewaltigste Naturzerstörungswerk seit 200 Jahren

von Prof. Dr. Michael. Elicker

"Alle Konzepte der bisherigen Landesentwicklungsplanung, den ländlichen Raum aufzuwerten und der Entvölkerung entgegenzuwirken, werden konterkariert. Wer zieht schon "ins Grüne", um dann in einer Industrielandschaft mit Immissionen wie Infraschall, Lärm und Schattenschlag zu leben? Immobilieneigentum von unbeteiligten Eigentümern wird auf diese Weise in Milliardenhöhe entwertet, deren Altersvorsorge ein großer Teil der Substanz genommen. Es handelt sich um eine Form der äußerst problematischen Enteignung zugunsten privater Dritter (ich komme darauf zurück) - dem steht oft ein Taschengeld gegenüber, das die planenden Kommunen von den Windkraftunternehmern einstreichen dürfen. Wiederum ist es auch eine Art von Mischfinanzierung, die dem Wahnsinn Methode gibt: Die Kommunen, die sich aufgrund chronischer Unterfinanzierung nicht mehr anders zu helfen wissen, verkaufen ihre Natur, ihre Tiere, aber auch die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Bürger (wird ausgeführt), um Kleckerbeträge aus den von den kleinen Stromkunden gespeisten Subventionstöpfen abbekommen zu können. Das ist eine Form des "goldenen Zügels", mit dem man von oben eine letztlich nutzlose Ideologie umsetzt, auf die sich Politiker aufgrund mangelnder Kompetenz festgefahren haben."

 Lesen SIe dne vollständigen Artikel vom 26.10.2104 hier bei deutscherarbeitgeberverband.de.

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06
Juni
2014

Juwi - Ein neuer Fall von Prokon?

"Windige Geschäfte 

Die fälschlicherweise gefeierte Juwi AG braucht dringend Geld.
Die Geschäftsmethoden der Gründer sind Gegenstand von Untersuchungen,
Anleger fürchten um ihr Geld. Ein neuer Fall Prokon?"

Lesen Sie den vollständigen Artikel in BILANZ 06/14.
Vorab können Sie den Artikel "Windige Geschäfte" schon unter Presse bei N.O.W. lesen.

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01
Mai
2014

Hat Windwärts Energie Anleger getäuscht?

"In ihrem Anfang 2013 veröffentlichten Werbeprospekt versprach das Unternehmen eine Verzinsung von bis zu 7,25 Prozent. Als Sicherheit verwies das Unternehmen darauf, dass es aus dem Vorjahr einen Gewinn von 1,6 Millionen Euro erwarte."

"Nach Informationen des NDR stand unternehmensintern jedoch bereits mehrere Wochen vor der Veröffentlichung des Werbeprospekts fest, dass die Gewinnerwartung nur halb so hoch sein werde. Konkret ging Windwärts intern lediglich von einem Gewinn von rund 850.000 Euro aus."

"Aus der mittlerweile vorliegenden Bilanz geht hervor, dass Windwärts im Jahr 2012 letztendlich nur einen Gewinn von 160.000 Euro erzielte. Damit betrug er lediglich ein Zehntel der im Werbeprospekt prognostizierten Summe."

"Eine Korrektur oder ein Nachtrag zum Prospekt blieb aus."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 29.04.2014 hier bei ndr.de online.

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21
April
2014

Kein Blut für Windkraft

Auch wenn die ESWE Gutachter die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern lassen, sondern Naturschutz sogar für völlig überbewertet halten, gibt es inzwischen Gutachten, die im Osten Deutschlands die Mortalitätsrate bei Rotmilanen durch WKA für artgefährdend halten.

Das folgende Bild stammt aus Facebook "Kein Blut für Wind":

voegel durch wka

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17
April
2014

Mainova Windparks weit unterhalb der "Prognosen"

Mit großen Ankündigungen hier, hier und hier wurden Windparks der Mainova in "der Presse gefeiert" Schaut man sich die realen Erträge pro Jahr an, kehrt beim Leser aber Nüchternheit ein, beim "Kaufmann" spielen 17-36% Minderertrag offenbar keine Rolle:

Ertrag des Windparks Remlingen bei Würzburg: 27.601 MWh/Jahr - Prognose 35.000 MWh
Ertrag des Windparks Siegbach im Lahn Dill Kreis: 13.437 MWh/Jahr - Prognose 16.000 MWh
Ertrag des Windparks Hohenahr (Einspeisung Aßlar) im Lahn Dill Kreis: 28.560 MWh/Jahr - Prognose 44.000 MWh

Eine Auflistung der erwarteten Erträge finden Sie hier. Wer selber Berechnungen anstellen möchte, kann hier mit Parametern spielen.

 

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04
April
2014

Technik der Windkraft - Risiken der Energiewende

Der Fachbereichsleiter von Vernunftkraft Dr.-Ing. Detlev Ahlborn hatte am 13.03.2014 die Gelegenheit mit 30 weiteren Vertretern von Bürgerinitiativen aus Nordhessen vor der Reginalversammlung Nordhessen vortragen zu können.

Die kurze Zusammenfassung ist:

Die Energiewende ist schon lange gescheitert

• an den Gesetzen der Physik

• an den Gesetzen der mathematischen Statistik

• an den Gesetzen der Ökonomie

Lesen Sie Präsentation hier bei Vernunftkraft.
Den zugehörigen Artikel bei Vernunftkraft finden Sie hier.

 

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29
März
2014

Schwachwind- bzw. Schwachsinnsanlage

Lesen Sie hier bei Vernunftkraft den Artikel "Sinn und Unsinn von Schwachwindanlagen" von Dr. – Ing Detlef Ahlborn vom 09.03.2014.

"Seitens der Befürworter des Windkraftausbaus wird immer wieder von “modernen Schwachwindanlagen” gesprochen und geschrieben. Es wird damit suggeriert, dass es sich um innovative Technologie handele, mit deren Hilfe Windkraft auch in “weniger günstigen Lagen” effektiv genutzt werden kann."

"Die zitierte Behauptung ist in allen Punkten unzutreffend.

Wissenschaftliche Sorgfalt und Verpflichtung zur Wahrheit scheinen weder bei Agora noch am IWES in Kassel geübte Tugenden zu sein. Die in der Sache in der Regel nicht kundige Öffentlichkeit und Politik wird hier systematisch und mutwillig betrogen!

Wenn Schwachwindanlagen mit einem Rotordurchmesser von 115m in Mittelgebirgslagen für die Dauer eines halben Jahres zeitlich konstante, gleichmäßige Leistung liefern sollten, müsste man die Generatorleistung von 2500 kW auf 530 kW reduzieren. Die Stromproduktion einer Anlage würde auf 3000 MWh pro Jahr sinken.

Allein um das von der hessischen Landesregierung ausgelobte Ziel der Erzeugung von 28.000.000 MWh zu erreichen, wären in Hessen 9300 solcher Schwachwindanlagen erforderlich. Hessen wäre mit seiner Landesfläche von rund 21.000 km2 mit einem Wald von Windrädern überzogen, deren mittlerer Abstand rund 1500 m betragen würde. Und alle diese Windräder wären für die Dauer eines halben Jahres nicht in der Lage, eine sichere Stromversorgung zu gewährleisten. Diese Zahlen werfen ein Schlaglicht auf die ganze Absurdität des Projekts ‘Energiewende’!

Die sprachliche Nähe von Schwachwindanlage und Schwachsinnsanlage ist nicht Zufall, sondern Programm!"

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