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Kurzschluss bei der Energiewende

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"Die Energiewende verändert Natur und Landschaft, verteilt Milliarden um und verheißt Rettung vor dem Klimawandel. Doch ein Blick auf das bislang Erreichte ernüchtert: Die zentralen Versprechungen der Ökostrom-Revolution wurden noch nicht eingelöst. Die Politik ist ratlos. Eine Zwischenbilanz."

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Tierschützer warnt: Bis kein Storch mehr fliegt

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"Tausende Vögel werden Opfer von Windrädern. Investoren zerstören sogar Nester geschützter Arten, die dem Geschäft im Wege stehen. Dagegen hilft ein Mittel, das schon gegen die Mafia erfolgreich war. ..."

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Windkraft auf der Hohen Wurzel: Gutachten zum Trinkwasserschutz wird vermisst

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"„Es drängt sich der Verdacht auf, dass im schwebenden gerichtlichen Verfahren Eswe- Taunuswind GmbH / Land Hessen politischer Druck ausgeübt werden soll“, schlussfolgert Forßbohm. Zumal der Beschlussvorlage einzig „die alle wasserrechtlichen Bedenken wörtlich in den Wind schlagende Stellungnahme der Eswe-Taunuswind beiliegt“."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 04.07.2017 hier im Wiesbadener Kurier online

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Neues Bundesnaturschutzgesetz legalisiert Tötung von Wildtieren Deutsche Wildtier Stiftung kritisiert: Bauvorhaben und Windkraft stehen künftig über Artenschutz

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""Wie rücksichtlos diese Ziele verfolgt werden, zeigt die Neuregelung im Rahmen des Paragraph 44 des Bundesnaturschutzgesetzes: "Es wurde mit einem Federstrich gegen Natur- und Artenschutz entschieden", kritisiert Professor Dr. Fritz Vahrenholt, Alleinvorstand der Deutschen Wildtier Stiftung. Fakt ist: Es ist jetzt legal, wenn z.B. durch den Betrieb von Windkraftanlagen Wildtiere getötet werden! Besonders der neue Ausdruck der "Signifikanz" ist problematisch. Erst ab dieser undefinierten Schwelle soll das bisherige Tötungsverbot wirken. Doch wer entscheidet, wie viele tote Tiere signifikant sind? Das geltende EU-Recht für geschützte Arten kennt diesen Begriff ebenfalls nicht.

"Im Interesse der Windkraftlobby setzen sich Bundesregierung und Bundestag mit dieser Entscheidung über das Tötungs- und Verletzungsverbot von Wildtieren hinweg", bedauert Professor Dr. Vahrenholt."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 23.06.2017 hier bei presseportal.de.

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Appell an Schweizer: Ex-Innenminister Schily warnt vor Energiewende

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"Vor der Schweizer Volksabstimmung am Sonntag über eine Energiestrategie, die neue Kernkraftwerke verbietet und erneuerbare Energien besser fördern soll, nannte Schily Deutschlands Energiewende ein Desaster. Das geht aus einem Brief Schilys an Blocher hervor, den die Boulevardzeitung „Blick“ am Donnerstag veröffentlichte."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 18.05.2017 hier bei merkur.de

Besagten Brief von Otto Schily können Sie hier nachlesen.

Weitere Links zum Thema: Spiegel.de

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Stadtparlament Taunusstein beschließt Stellungnahme gegen Windkraft an das Regierungspräsidium

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"Linke warf der CDU weiter vor, sich aus dem Konsens, den es zum Thema Klimawandel gab, zu verabschieden: „Die Stadt lässt die Maske fallen und gibt zu, dass es um die generelle Verhinderung der Windkraft geht.“ Das wollte Monz nicht auf sich sitzen lassen: „Der Einzige, der hier die Maske fallen lässt, sind Sie“, erwiderte er. „Die Gutachter haben saubere Arbeit geleistet, aber die Ergebnisse passen Ihnen nicht!“ Die Frage sei: „Wollen Sie Naturschutz oder Industrieanlagen auf dem Taunuskamm? Da werden Sie Farbe bekennen müssen!“"

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 20.05.2017 hier im Wiesbadener Tagblatt online.

Weitere Artikel aus dem Wiesbadener Kurier:

Rüdesheimer Ausschuss lehnt Vorrangflächen für Windkraft im Rheingau ab - WK 06.05.207

Walluf: Gemeindevertretung fordert Streichung aller Windvorrangflächen im Rheingau - WK 20.05.2017

Schlangenbader Gemeindevertretung beschließt Stellungnahme an Regierungspräsidium - WK 22.05.2017

Hünstetter Gemeindevertretung verabschiedet Stellungnahme zum RP-Plan „Erneuerbare Energien“ - WK 23.05.2017

FDP: Windrädern widersprechen - WK 24.05.2017

Mehrheit des Eltviller Stadtparlaments fordert Streichung von Vorrangflächen - WK 24.05.207

Geplante Vorrangfläche für Windräder auf Hohensteiner Gemarkung macht Hambacher Bürgern Sorgen - WK 26.05.2017

Rheingau-Taunus-Kreistag will keine neuen Windräder - WT 27.05.2017

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Taunussteiner Gutachter schließen Vorrangflächen für Windräder auf dem Stadtgebiet aus

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"Er sei von den Ergebnissen der Gutachten selbst überrascht gewesen, verkündete Bürgermeister Sandro Zehner (CDU) in der gemeinsamen Sitzung der zehn Ortsbeiräte und des Ausschusses für Stadtentwicklung, zu der auch viele Taunussteiner Bürger ins Hahner Bürgerhaus gekommen waren. Denn wieder einmal ging es um die Windkraft, diesmal um die Stellungnahme der Stadt zum Entwurf des Sachlichen Teilplans Erneuerbare Energien, kurz TPEE. Wobei sich die Gutachter Michael Ahn und Dr. Jochen Karl die Überraschung für den Schluss ihrer Ausführungen aufgehoben hatten: „Es gibt im Stadtgebiet von Taunusstein keine größeren zusammenhängenden Flächen, die als Konzentrationszone für Windkraft geeignet sind.“"

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 05.05.2017 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Magistrat fordert Streichung der Vorrangflächen für Windkraft auf Taunussteiner Gemarkung

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"Geht es nach der Stadt Taunusstein, dann werden im Regionalplan für Südhessen keine Vorranggebiete für Windkraft auf Taunussteiner Gemarkung ausgewiesen. Das geht aus einer Stellungnahme des Taunussteiner Magistrats zur Aufstellung des Sachlichen Teilplans Erneuerbare Energien des Regionalplans Südhessen hervor.

Noch sind fünf Standorte im Planentwurf"

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 29.04.2017 hier im Wiesbadener Tagblatt online.

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