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Aufstand gegen die Windkraft

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"Gegner von Windrädern klagen über Kopfschmerzen, Herzrasen und Schlafstörungen. Den Naturschutzverbänden ist das egal, die Umwelthilfe ignoriert den Protest der Bürger. Doch nun sorgt ein Gerichtsurteil für Unruhe."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 08.07.2098 hier bei FAZ.net oder hier bei the world news.de

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Keine Windräder auf Hoher Wurzel

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"Auf der Hohen Wurzel werden auch nach Inkrafttreten des jetzt beschlossenen Teil-Regionalplanes „Erneuerbare Energien“ keine Windräder gebaut werden können. Die Regionalversammlung hat auf Antrag von CDU und SPD nämlich gleichzeitig beschlossen, solche Flächen aus dem Teilplan zu streichen, in denen Anträge zum Bau von Windrädern bereits abgelehnt wurden. Das trifft auf das 391 Hektar große Gebiet auf der Hohen Wurzel zu. Dort war 2016 ein Antrag auf Genehmigung eines Windparks von der Behörde abgelehnt worden."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 29.06.2019 hier beim Wiesbadener Kurier

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Dr. NAAS (FDP) zu Windvorrangflächen

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"„Die heutige Beschlussfassung rund 1,4 Prozent der Fläche in Südhessen für Windvorrangflächen auszuweisen, ist ein Fehler. Statt die öffentlichen Belange, insbesondere den Arten- und Naturschutz, sauber abzuwägen, wie es Aufgabe der Regionalversammlung ist, werden politische Vorgaben durchgepeitscht und leichtfertig Einwendungen von Bürgern- und Bürgerinitiativen, aber auch der Städte und Gemeinden beiseite gewischt. Deshalb ist es mehr als verständlich, dass tausende Bürgerinnen und Bürger gegen diese Politik protestieren. Weir Freie Demokraten stehen an der Seite der Bürgerinitiativen. Trotz des massiven Windkraftzubaus in letzten Jahren steigen die CO2-Emissionen in Hessen. Die einseitige Fokussierung auf Windkraft hilft dem Klima nicht, bedroht aber die Artenvielfalt und zerstört die Landschaft – vor allem in den bisher naturbelassenen Regionen, im Odenwald, Spessart und Taunus. Das kann nicht der richtige Weg sein.“"

esen Sie die vollständige Pressemeldung vom 14.06.2019 hier bei fdp-fraktion-hessen.de.

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Entscheidung über Windkraft-Standorte

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"Auf 1,4 Prozent der Fläche Südhessens sollen Windräder gebaut werden können. Aber das halten nicht alle Regionalpolitiker für einen guten Plan."

"Das letzte Wort über den Teilplan hat nach dem Beschluss der Regionalversammlung die Landesregierung. Sie muss den Plan genehmigen. Energieminister Tarek Al-Wazir (Die Grünen) hatte schon vor einigen Wochen signalisiert, dass er mit dem Ergebnis in Südhessen zufrieden sei. Mit Blick auf die Vorranggebiete, die schon in Nord- und Mittelhessen ausgewiesen worden sind, käme Hessen auf knapp 1,8 Prozent der Fläche des Landes. „Damit ist das Zwei-Prozent-Ziel für den Ausbau der Windenergie in Reichweite.“"

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 10.06.2098 hier bei FAZ.de

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Streit um Windräder : „Die Beweislast wird umgekehrt“

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"Die Bürger beruhigt das aber nicht. Vor allem jene nicht, die Windräder auf dem Taunuskamm verhindern wollen. Dass das Regierungspräsidium dort die Tür für einen Windpark offenhalten will, sofern irgendwann ausgeschlossen werden kann, dass der Boden während der Bauphase verseucht wird, ist einer der größten Kritikpunkte an der gegenwärtigen Planung in der Region Wiesbaden-Rheingau-Taunus. Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Die Grünen) wird verdächtigt, eine Art Exempel für die Durchsetzung der Windkraft im Land statuieren zu wollen.

Engemann erwartet, dass der Taunuskamm ein politischer Zankapfel in der Regionalversammlung wird. Auf hörbares Unverständnis stieß in der Idsteiner Stadthalle zudem die Ankündigung, dass selbst bei einer möglichen Streichung des Taunuskamms aus der Liste der südhessischen Vorrangflächen diese Fläche noch mal in den Prozess der Offenlage kommen wird, weil eine Streichung eben auch eine „Änderung“ sei. Für derlei Feinheiten der Windkraftplanungsprozesse im Land ist es schwer, bei den Bürgern Verständnis zu finden."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 09.05.2098 hier bei FAZ.de

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Unmut über Windkraft-Planung auf dem Taunuskamm

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"Rund 100 Bürger fanden den Weg nach Idstein, darunter viele Taunussteiner und Wiesbadener, die sich darüber echauffierten, dass die Hohe Wurzel im Teilplan weiter Vorrangfläche sei. „Das Gebiet war bereits abgelehnt, jetzt wurde es wieder reingenommen – soll das ein Witz sein?“, erboste sich eine Besucherin. Zuvor hatte Till Felden von der Geschäftsstelle der Regionalversammlung verschiedene Methoden der Abwägung erläutert: Neben dem Artenschutz und dem Schutz des Landschaftsbildes sei der Schutz des Grundwassers ein „entgegenstehender Belang“ – etwa beim Wasserschutzgebiet auf der Hohen Wurzel."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 09.05.2019 hier beim Wiesbadener Kurioer

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Windkraftforum in der Idsteiner Stadthalle

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"Bevor der Entwurf nun erneut in den Ausschüssen der Regionalversammlung Südhessen beraten wird, plant das Regierungspräsidium in den besonders betroffenen Landkreisen Informationsveranstaltungen an. Für den Rheingau-Taunus-Kreis findet diese am Montag, 6. Mai, um 19 Uhr in der Stadthalle in Idstein statt. Dort sollen Hintergründe zum aktuellen Planungsentwurf erläutert, Kriterien zur Auswahl von Vorrangflächen präsentiert sowie das Verfahren im Umgang mit den Stellungnahmen von Experten aus der Behörde vorgestellt werden. Auf einzelne Vorranggebiete solle jedoch nicht eingegangen werden, heißt es aus dem Regierungspräsidium."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 26.11.2018 hier beim Wiesbadener-Tagblatt.de

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ROCK: „Weißflächenlösung“ für Südhessen wird scheitern

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"Rock weiter: „Aus politischen Gründen sollen nun möglichst schnell Flächen festgelegt werden, die eigentlich nicht geeignet sind. Die Regierungspräsidentin und ihr Chef, Wirtschaftsminister Al-Wazir, haben das ganze Planungsverfahren vor die Wand gefahren. Mit irgendwelchen juristischen Winkelzügen sollen nun Flächen festgelegt werden, die vor Gericht wahrscheinlich keinen Bestand hätten. Statt gemeinsam mit Bürgern und Landkreisen über Lösungen zu sprechen, soll nur das grüne Zwei-Prozent Ziel exekutiert werden. Die Energiepolitik der Landesregierung ist in der Sache gescheitert, weil Hessen jedes Jahr mehr und nicht weniger CO2 ausstößt, und sie ist gesellschaftlich gescheitert, weil sie das Land und die Bürgerinnen und Bürger immer weiter spaltet.“"

Lesen Sie die vollständige Pressemeldung hier bei fdp-fraktion-hessen.de.

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Der verschwiegene Protest

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"Es sind jetzt 1005 registriere Bürgerinitiativen die sich gegen die Errichtung von Windkraftanlagen richten und in Kürze werden zehn Prozent aller Gemeinden in Deutschland eine solche Bürgerinitiative haben. Das ist Bürgerprotest in einer Breite, wie sie so in Deutschland nur ganz selten vorkommt.

Merkt der in der Stadt lebende Zeitungsleser und Fernsehzuschauer etwas davon? Wohl kaum, denn berichtet wird über den Kampf der Bürger gegen die Windkraft nur sehr selten. Und die Argumente, derer sich die Gegner der Windkraft bedienen, sind weder in Talkshows zu hören, noch in den meisten Zeitungen zu lesen. Nein, der Protest gegen den Ausbau der Windkraft wird nicht seiner Bedeutung entsprechen in den Medien gewürdigt. Von der Politik ganz zu schweigen, was die Frage aufwirft, ob sich die Medien nicht interessieren, weil es der Politik egal ist, oder es der Politik egal ist, weil die Medien darüber nicht berichten."

"Die Politik sieht keinen Anlass, daran etwas zu ändern. Vielmehr wird die magere Studienlage dazu benutzt, um zu behaupten, dass es keinen verlässlichen Nachweis dafür gäbe, dass Infraschall gesundheitliche Beschwerden verursache. Wie auch! Wenn man nicht forscht, kann man auch keine negativen Ergebnisse bekommen! Sich diesem Problem nicht zu widmen ist ein Skandal, der nur deshalb geschehen kann, weil es keine kritische Öffentlichkeit bei diesem Thema gibt. Man stelle sich vor, ein Politiker würde die Gefahren der Atomkraft mit der Bemerkung herunterspielen, man könne Strahlung ja weder sehen noch riechen und außerdem gäbe es ja bisher auch noch keine Strahlenopfer in Deutschland. Der Aufschrei wäre gewaltig. Im Hinblick auf die gesundheitlichen Risiken der Windkraft wird auf genau diesem Niveau argumentiert – nur der Aufschrei bleibt leider aus."

Lesen Sie den vollständigen Artikel aktualisiert am 14.11.2018 hier bei tagesspiegel.de

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