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Klagerecht für Naturschützer: VGH bremst Pläne für Windpark Hohe Wurzel auf Taunuskamm aus

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"Der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel (VGH) hat in einem Verfahren, in dem es eigentlich nur um die Beiordnung des Vereins „Naturerbe Taunus“ ging, möglicherweise weitreichende Weichenstellungen für den Windpark Hohe Wurzel getroffen. Unter anderem hat der VGH dem Verein überraschend ein Klagerecht für den Fall zugestanden, dass Eswe Versorgung juristisch eine Genehmigung für die zehn geplanten Windräder durchsetzen kann. Eine solche Klage des Vereins würde das Verfahren deutlich in die Länge ziehen."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 18.01.2018 hier bei wiesbadener-kurier.de

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Windräder rücken in weite Ferne

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"Es liege in der Verantwortung des Wiesbadener Oberbürgermeisters, endlich die Reißleine zu ziehen, um den Schutz des Wiesbadener Trinkwassers sicherzustellen, sagte Carsten Gödel von der Initiative „Rettet den Taunuskamm“. In seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender habe Gerich die Pflicht, das Projekt endgültig zu beenden. Wie berichtet, hatte das Regierungspräsidium die Genehmigung sämtlicher Anlagen verweigert. Vor allem monierte es, das die vorgesehenen Maßnahmen zum Schutz des Grundwassers nicht genügten."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 17.01.2018 hier bei faz.net

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Kurzschluss bei der Energiewende

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"Die Energiewende verändert Natur und Landschaft, verteilt Milliarden um und verheißt Rettung vor dem Klimawandel. Doch ein Blick auf das bislang Erreichte ernüchtert: Die zentralen Versprechungen der Ökostrom-Revolution wurden noch nicht eingelöst. Die Politik ist ratlos. Eine Zwischenbilanz."

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier bei welt.de

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Tierschützer warnt: Bis kein Storch mehr fliegt

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"Tausende Vögel werden Opfer von Windrädern. Investoren zerstören sogar Nester geschützter Arten, die dem Geschäft im Wege stehen. Dagegen hilft ein Mittel, das schon gegen die Mafia erfolgreich war. ..."

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier bei welt.de

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Windkraft auf der Hohen Wurzel: Gutachten zum Trinkwasserschutz wird vermisst

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"„Es drängt sich der Verdacht auf, dass im schwebenden gerichtlichen Verfahren Eswe- Taunuswind GmbH / Land Hessen politischer Druck ausgeübt werden soll“, schlussfolgert Forßbohm. Zumal der Beschlussvorlage einzig „die alle wasserrechtlichen Bedenken wörtlich in den Wind schlagende Stellungnahme der Eswe-Taunuswind beiliegt“."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 04.07.2017 hier im Wiesbadener Kurier online

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Neues Bundesnaturschutzgesetz legalisiert Tötung von Wildtieren Deutsche Wildtier Stiftung kritisiert: Bauvorhaben und Windkraft stehen künftig über Artenschutz

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""Wie rücksichtlos diese Ziele verfolgt werden, zeigt die Neuregelung im Rahmen des Paragraph 44 des Bundesnaturschutzgesetzes: "Es wurde mit einem Federstrich gegen Natur- und Artenschutz entschieden", kritisiert Professor Dr. Fritz Vahrenholt, Alleinvorstand der Deutschen Wildtier Stiftung. Fakt ist: Es ist jetzt legal, wenn z.B. durch den Betrieb von Windkraftanlagen Wildtiere getötet werden! Besonders der neue Ausdruck der "Signifikanz" ist problematisch. Erst ab dieser undefinierten Schwelle soll das bisherige Tötungsverbot wirken. Doch wer entscheidet, wie viele tote Tiere signifikant sind? Das geltende EU-Recht für geschützte Arten kennt diesen Begriff ebenfalls nicht.

"Im Interesse der Windkraftlobby setzen sich Bundesregierung und Bundestag mit dieser Entscheidung über das Tötungs- und Verletzungsverbot von Wildtieren hinweg", bedauert Professor Dr. Vahrenholt."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 23.06.2017 hier bei presseportal.de.

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Appell an Schweizer: Ex-Innenminister Schily warnt vor Energiewende

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"Vor der Schweizer Volksabstimmung am Sonntag über eine Energiestrategie, die neue Kernkraftwerke verbietet und erneuerbare Energien besser fördern soll, nannte Schily Deutschlands Energiewende ein Desaster. Das geht aus einem Brief Schilys an Blocher hervor, den die Boulevardzeitung „Blick“ am Donnerstag veröffentlichte."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 18.05.2017 hier bei merkur.de

Besagten Brief von Otto Schily können Sie hier nachlesen.

Weitere Links zum Thema: Spiegel.de

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Stadtparlament Taunusstein beschließt Stellungnahme gegen Windkraft an das Regierungspräsidium

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"Linke warf der CDU weiter vor, sich aus dem Konsens, den es zum Thema Klimawandel gab, zu verabschieden: „Die Stadt lässt die Maske fallen und gibt zu, dass es um die generelle Verhinderung der Windkraft geht.“ Das wollte Monz nicht auf sich sitzen lassen: „Der Einzige, der hier die Maske fallen lässt, sind Sie“, erwiderte er. „Die Gutachter haben saubere Arbeit geleistet, aber die Ergebnisse passen Ihnen nicht!“ Die Frage sei: „Wollen Sie Naturschutz oder Industrieanlagen auf dem Taunuskamm? Da werden Sie Farbe bekennen müssen!“"

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 20.05.2017 hier im Wiesbadener Tagblatt online.

Weitere Artikel aus dem Wiesbadener Kurier:

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Schlangenbader Gemeindevertretung beschließt Stellungnahme an Regierungspräsidium - WK 22.05.2017

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Rheingau-Taunus-Kreistag will keine neuen Windräder - WT 27.05.2017

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