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Baumpflanzaktion in Bleidenstadt

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Ministerien einigen sich auf zusätzliche Flächen für Windräder

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Politik kann Bedenken wegwischen:

"Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) sagte am Dienstag in Berlin, es sei gelungen, eine große Frage beim Ausbau von Windkraft zu lösen, ohne die Funktionsfähigkeit von Anlagen etwa zur sicheren Navigation von Luftfahrzeugen zu beeinträchtigen. Habeck sprach von zusätzlichen Potenzialen an Windenergie im Umfang von rund 5 Gigawatt. Das entspreche mehr als 1000 neuen Windenergieanlagen. Er sprach von einem „fetten Ausrufezeichen“."

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel in der FAZ vom 05.04.202

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Das „Osterpaket“ weckt Erwartungen, die sich kaum erfüllen lassen

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"Das gipfelt in der Festlegung, die Nutzung erneuerbarer Energien liege im überragenden öffentlichen Interesse und diene der öffentlichen Sicherheit. Damit sollen erneuerbare Energien bei Schutzgüterabwägungen als vorrangig betrachtet werden. Windrad oder Rotmilan? Die Antwort auf diese Frage wird künftig in den meisten Fällen zugunsten des Windrads ausfallen."

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel im Handelsblatt vom 06.04.202

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Hessen: Votum für Windpark „Hohe Wurzel“ auf dem Taunus

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"Ein neues Gutachten im Auftrag des hessischen Umweltministeriums kommt zu dem Ergebnis, dass zehn umstrittene Windkraftanlagen auf dem Taunuskamm nordwestlich von Wiesbaden gebaut werden dürfen. Aus wasserschutzrechtlicher Sicht spreche nichts gegen die Errichtung der Windräder, heißt es dort sinngemäß. Ob die Anlagen des Windparks „Hohe Wurzel“ sich tatsächlich einmal über den Taunushöhen drehen werden, ist dennoch fraglich."

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 14.09.2021

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Streit um Windkraft: Grüne Minister geraten in Erklärungsnot

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"Mit einer parlamentarischen Anfrage an die Landesregierung will die hessische FDP dem Verdacht der politischen Einflussnahme auf das Berufungsverfahren um die auf dem Taunuskamm geplanten Windräder nachgehen. „Die beiden Grünen-Minister Tarek Al-Wazir und Priska Hinz geraten zunehmend in Erklärungsnot“, meint Fraktionschef René Rock."

Lesen Sie den vollständigen FAZ-Artikel hier:
Grüne Minister geraten in Erklärungsnot - FAZ vom 04.09.2021

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Mangelhafte Verfahrensführung - Einflussnahme der Grünen auf den Windradprozess?

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"Die Verantwortlichen in den hessischen Ministerien für Wirtschaft und Umwelt könnten sich in der Auseinandersetzung um einen auf dem Taunuskamm geplanten Windpark unter Umständen strafbar gemacht haben. Das geht aus einer Stellungnahme des renommierten Juristen Alfred Dierlamm hervor. Dazu beauftragt hatte ihn der Naturschutzverein „Rettet den Taunuskamm“, nachdem diese Zeitung über die Einflussnahme der beiden Ministerien auf ein Berufungsverfahren berichtet hatte, das vor dem hessischen Verwaltungsgerichtshof ausgetragen wird."

Lesen Sie den vollständigen FAZ-Artikel hier:
Einflussnahme der Grünen auf den Windradprozess? - FAZ vom 03.09.2021

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Windpark im Taunus: FDP fordert Untersuchung

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"Die Einflussnahme der Landesregierung auf das juristische Berufungsverfahren zu den auf dem Taunuskamm geplanten Windrädern dürfte ein parlamentarisches Nachspiel haben. Die FDP im Landtag werde der Sache auf den Grund gehen, kündigte Fraktionschef René Rock am Freitag an. „Die beiden Minister müssen ihr Handeln begründen.“"

"Wie berichtet, hatten Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und Umweltministerin Priska Hinz (beide Die Grünen) dem Regierungspräsidium Darmstadt die Anweisung erteilen lassen, Aspekte wie den Grundwasser- und Denkmalschutz aus der Berufungsbegründung zu streichen. Damit fielen die von Landesbeamten und einer beauftragten Rechtsanwaltskanzlei unter den Tisch."

Lesen Sie den volllständigen FAZ-Artikel hier:
Windpark im Taunus : FDP fordert Untersuchung - FAZ vom 14.08.2021

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