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Gegenwind für den Windpark bei Wiesbaden

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Regierungspräsidium und Taunusstein gehen juristisch gegen Rotoren vor. Teilplan Erneuerbare Energien sieht wahrscheinlich Taunuskamm ohne Windkraft vor.

Die Pläne der Taunuswind-Gesellschaft, auf der Hohen Wurzel im Taunus einen Windpark zu errichten, werden wohl auf mehrere Jahre verzögert oder sogar zunichtegemacht werden. Mehrere Akteure gehen juristisch gegen den Windpark vor. Zudem könnte der Boden, auf dem er entstehen soll, im Teilplan Erneuerbare Energien zum Ausschlussgebiet für Windkraft erklärt werden."

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel aus der Frankfurter Rundschau vom 12.1.2020 online

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TAUNUSWIND-URTEIL - Mehrheit will eine Berufung

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"In einer Sondersitzung in der Silberbachhalle von Wehen haben die Taunussteiner Stadtverordneten mit großer Mehrheit entschieden, den Kampf gegen den Windpark auf dem Taunuskamm nicht aufzugeben. Um nicht von einem Berufungsantrag des Regierungspräsidiums abhängig zu sein, will die Stadt ihr Recht als Beigeladene nutzen, selbst die nächsthöhere Instanz anzurufen. Sie will damit das Risiko ausschließen, dass das Regierungspräsidium womöglich Berufung einlegt, diesen Antrag aber kurz vor Fristablauf zurückzieht."

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel aus der Frankfurter Allgemeinen vom 29.08.2020 online

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TIERSCHUTZ UND TRINKWASSER ZÄHLEN NICHT - Taunus zu Windrädern verurteilt

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"Im Dezember 2015 hatte das zuständige Regierungspräsidium Darmstadt die geplanten Bauten abgelehnt, die wichtige Grundwasservorkommen gefährden. Die Grünen in Hessen hatten zwar mit Brigitte Lindscheid eine grüne Juristin als Regierungspräsidentin »im regionalen Kompetenzzentrum der hessischen Landesverwaltung« in Darmstadt eingesetzt, doch der kam es offenbar mehr auf juristisch einwandfreie Bescheide an, sie sorgte jedenfalls nicht für ein Durchwinken der Anträge."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 29.07.2020 hier bei tichyseinblick.de

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