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Fledermäuse: Tödliche Verwechslung

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"Windkraftanlagen stellen vor allem für weibliche Fledermäuse eine Gefahr dar."

"Fakt ist, dass der Bestand an Fledermäusen durch die wachsende Zahl der Windparks stark geschrumpft ist. Zur Todesfalle werden die Anlagen aus zweierlei Gründen: entweder, weil die kleinen nachtaktiven Säuger direkt in die Rotorblätter geraten oder zum Teil auch schon, wenn sie nur in die Nähe kommen und durch von den Rotoren verursachte starke Luftdruckveränderungen ein Barotrauma erleiden, bei dem ihre inneren Organe zerrissen werden."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 17.07.2016 hier bei fr-online.de

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Der Kampf der HGON gegen Windräder

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"Mit scharfer Kritik hat der Arbeitskreis Limburg-Weilburg der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) auf einen Erlass der hessischen Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) reagiert, „den Abstand von Windkraftanlagen zu Wochenstuben zweier stark bedrohter und somit strengenstens geschützter Fledermausarten von 5000 Meter auf jetzt lächerliche 1000 Meter zu reduzieren“.., Sachliche Gründe können die Natürschützer nicht erkennen; es sei denn, der Grünen-Politikerin sei es darum gegangen, einen für Betreiber von Windkraftanlagen „verhassten Hinderungsgrund“ zu beseitigen."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 13.07.2016 hier in der Nassauischen Neuen Presse online.

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Umweltausschuss streitet beim Thema Windkraft und Trinkwasserschutz um Formulierungen

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"Der Verein „Rettet den Taunuskamm“ beklagt indes, dass weder das Regierungspräsidium (RP) noch Taunuswind dieses Konzept öffentlich machen würden, obwohl es eigentlich Bestandteil der öffentlichen Antragsunterlagen sei. Das RP habe zuletzt noch am 8. Juni auf einen Herausgabe-Antrag nach dem Hessischen Umweltinformationsgesetz (HUIG) geantwortet, zum „jetzigen Zeitpunkt liegen uns keine ergänzenden Antragsunterlagen in Bezug auf die geplanten Vorsorgemaßnahmen“ vor. Nach Informationen der Initiative aber trägt das erste Taunuswind-Konzept das Datum 12. Mai."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 30.06.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Energiewende – Das Schlimmste steht uns noch bevor

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"Gabriels Zwischenbilanz zur Energiewende klang, als sei sie praktisch schon in trockenen Tüchern. Aber es warten gigantische Aufgaben, neben der bisherige Energiewendebemühungen winzig erscheinen."

"Ein Blick auf die Zahlen weckt allerdings Zweifel daran, ob dieses Ziel mit dem EEG erreicht werden kann. Denn das zentrale Gesetz zur Umsetzung der deutschen Energiewende ist ein reines Stromwendegesetz. Es bewirkt vor allem eine umlagefinanzierte Subvention von Wind- und Solarstromproduzenten in Höhe von rund 25 Milliarden Euro pro Jahr.

Für diese gewaltige Summe wurde bemerkenswert wenig erreicht: Solarstrom deckt heute erst ein Prozent des deutschen Energiebedarfs. Und trotz einer regional hohen Belastung der Bevölkerung mit den deutschlandweit rund 26.000 Rotortürmen kommt Windstrom erst für 2,4 Prozent der deutschen Energienachfrage auf. Auf dem Weg zur Dekarbonisierung mittels Ökostrom wurden also erst Trippelschritte zurückgelegt."

 Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 10.06.2016 hier bei welt.de online.

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Energiewende: Kein Anschluss unter dieser Merkel

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"Die Kosten für Trudelbetrieb, Phantomstrom und ähnliche Streiche trägt der Verbraucher mit seiner Stromrechnung. Etwa 24 Milliarden Euro werden die Deutschen dieses Jahr für die Ökostromförderung ausgeben müssen. Das ist nicht viel weniger als die Summe, die der Staat an alle Hartz IV-Empfänger ausbezahlt. Mit dem Unterschied, dass von der Ökostromförderung keine armen Leute profitieren, sondern Grundbesitzer, Windparkbetreiber und Eigenheimbewohner mit Solardach."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 08.06.2016 hier bei spiegel.de online.

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Polens oberste Gesundheitsbehörde empfiehlt 2 km Mindestabstand

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Die Risikofaktoren für die menschliche Gesundheit , die das Institut bei seiner Positionierung in Betracht gezogen hat, sind:

  • der emittierte Geräuschpegel in Abhängigkeit von Landschaftsformen und Landnutzung rund um den Windpark, sowie von den technischen Komponenten der Windturbinen und der Windgeschwindigkeit,
  • der aerodynamische Geräuschpegel einschließlich Infraschall-Emissionen und niederfrequente Rauschkomponenten,
  • die Art des emittierten Geräusches unter Berücksichtigung der Modulation, der Impulshaltigkeit und der tonalen Eigenschaften und die Möglichkeit der Interferenzen von Wellen, die von mehreren Windturbinen emittiert werden,
  • die Gefahr des Eiswurfs durch die Rotoren,
  • das Risiko eines WEA-Unfalls z.B. mit herabfallenden Rotorblättern oder Teilen davon,
  • der Effekt des Schattenschlages
  • der elektromagnetische Strahlungspegel in unmittelbarer Nähe von Turbinen,
  • die Wahrscheinlichkeit von Schlafstörungen und Lärmausbreitungen in der Nacht,
  • die Höhe der Lärmbelastung und die Wahrscheinlichkeit von Symptomen wie Stress und Depressionen, die in Folge der Langzeitexposition an Windkraftwerken auftritt, sowohl bezogen direkt auf Geräuschemissionen als auch auf die Ablehnung der Geräuschquelle (WEA)."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 16.05.2016 hier bei windwahn.de online-

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Wiesbaden: Geraten Schadstoffe ins Wasser?

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"„Wir haben Bedenken, dass es Auswirkungen geben könnte, wir wissen es aber nicht“, fasst Imholz die Stellungnahme des Gesundheitsamtes zusammen. Die Fließwege des Wassers in den zerklüfteten Boden seien nicht klar, deshalb lasse sich auch nicht sagen, wohin eventuelle Schadstoffe gelangen könnten. „Das ist von oben nicht festzustellen. Und wenn man etwas nicht weiß, lässt man es sinnvollerweise überprüfen, um mögliche Risiken auszuschließen.“"

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 19.05.2016 hier in der Frankfurter Rundschau online.

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Wiesbaden: Ärger um Trinkwasserschutz beim Windkraftprojekt auf der Hohen Wurzel

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"Für die Eswe Taunuswind GmbH, die den Windpark auf der Hohen Wurzel plant, schließen sich der Bau und Betrieb von Windkraftanlagen (WKA) und Trinkwasserschutz nicht aus. Das zeigten Beispiele auch in hessischen Wasserschutzgebieten, sagt Taunuswind-Geschäftsführer Ulrich Schneider in Reaktion auf die kritische Expertise des Wiesbadener Gesundheitsamtes, das sich in seinen Bedenken gegen der Bau der geplanten WKA dem Hessischen Landesamt für Natur, Umwelt und Geologie (HLNUG) anschließt."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 19.05.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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