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Kippt morgen Hessens umstrittenstes Windkraft-Projekt?

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"Diesen Termin haben sich Windkraftgegner rot angestrichen. Freitag endet die Genehmigungsfrist für den Taunuskamm.

Ausgerechnet eine Grüne, Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid (55), könnte dem umstrittenen Windkraft-Projekt den Stecker ziehen."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 16.12.2016 hier bei Bild Frankfurt online.

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WINDKRAFT Parlament beschließt einstimmig einen langen Fragenkatalog an den Magistrat

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"Auf den Magistrat kommt in Sachen Windkraft in den nächsten Tagen viel Arbeit zu. In seltener Einmütigkeit stimmte das Parlament einem langen Fragenkatalog der FDP zu.

Ob es indes überhaupt Antworten gibt, erscheint zweifelhaft. Schließlich geht es um Auskünfte aus nicht-öffentlichen Magistratssitzungen oder aber um Themenbereiche, die in die Zuständigkeit anderer Behörden fallen. All das erläuterte CDU-Fraktionschef Bernhard Lorenz, von Beruf Rechtsanwalt, den Abgeordneten ausführlichst – um dann mit seiner Partei großherzig den FDP-Antrag ebenfalls zu unterstützen: „Wir stimmen zu, es ist Advent.“

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Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 16.12.2016 hier beim Wiesbadener Kurier online.

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Windpark auf dem Taunuskamm: Frist für Erteilung des Genehmigungsbescheids läuft erneut ab

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"Zum Jahresende gibt es gleich zwei wichtige Termine im Zusammenhang mit dem Genehmigungsverfahren für das Windkraftprojekt Hohe Wurzel. An diesem Freitag läuft wieder einmal die Frist für die Erteilung des Genehmigungsbescheids aus. Am 29. Dezember verhandelt zudem das Verwaltungsgericht über die Klage der Initiative „Rettet den Taunuskamm“ auf Herausgabe von Protokollen der sogenannten Clearingstelle. Währenddessen führt das vor wenigen Tagen in Kraft getretene neue Hessische Denkmalschutzgesetz dazu, dass ein Streit zum Thema Denkmalschutz im Magistrat bedeutungslos wird."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 13.12.2016 hier beim Wiesbadener Kurier online.

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Verspätetes Votum gegen Windräder

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"Neue Mehrheiten, neue Politik. Der Rheingau-Taunus-Kreis bezieht nachträglich eindeutig Stellung gegen Rotoren auf dem Taunuskamm."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 12.12.2016 hier in der FAZ online.

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Stadtwerke Bielefeld bereiten sich auf Netzabschaltung vor

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"Erneuerbare Energien sollen bald den Hauptanteil der deutschen Energieversorgung bereitstellen. Unser Strom soll klimaverträglicher werden und uns gleichzeitig unabhängiger von knapper werdenden, fossilen Brennstoffen machen. Die Energiewende birgt aber auch Risiken. Erneuerbare Energien bieten heute noch keine so stabile Versorgung wie konventionelle Kraftwerke. Außerdem sind die Transportwege für die erzeugte Energie noch nicht ausreichend ausgebaut. Deswegen kann es dazu kommen, dass in bestimmten Regionen nicht genug Strom zur Verfügung steht. Sollte so ein Fall eintreten, muss der Übertragungsnetzbetreiber (für Bielefeld ist das die Tennet TSO GmbH) sogenannte „systemstabilisierende Maßnahmen“ ergreifen. Das kann bedeuten, dass die SWB Netz GmbH verpflichtet wird, Teile von Bielefeld vom Stromnetz abzuschalten."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 26.10.2016 hier bei den Stadtwerken Bielefeld online.

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Bürgerinitiativen aus ganz Hessen demonstrieren in Wiesbaden gegen Windkraft-Projekte

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"Gegenüber im Staatstheater wurde der Festakt 70 Jahre Hessen gefeiert, auf dem Kaiser-Friedrich-Platz vor dem Nassauer Hof trafen sich Bürgerinitiativen aus ganz Hessen, die gegen Windkraft-Projekte in ihren Gemeinden demonstrierten. Darunter auch die „Rettet den Taunuskamm“-Initiative gegen Windräder auf der Hohen Wurzel. Man habe nicht vor die Staatskanzlei ziehen dürfen, sagte der Organisator der Demo, Wolfram Schmied von der BI „Gegenwind Siedelsbrunn“, das sei abgelehnt worden."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 01.12.2016 hier beim Wiesbadener Kurier online.

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Klage gegen Umweltministerium

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"Seit gut anderthalb Jahren läuft das umstrittene Genehmigungsverfahren für die Windräder, die die Taunuswind, eine Tochter des Wiesbadener Energieunternehmens Eswe Versorgung, betreiben soll. Etwa zwei Millionen Euro sind bereits investiert worden. Gravierende Bedenken gegen das Projekt gibt es seitens der Denkmalschutzbehörden. Zudem gefährden laut dem Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie neun der Windräder das Grundwasser. Auch aus naturschutzrechtlichen Gründen sind die geplanten Standorte nicht genehmigungsfähig. Eine Anlage ist beispielsweise in ein bestehendes Biotop geplant worden."

Lesen Sie den vollständigen Beitrag vom 24.11.2016 hier bei der Frankfurter Rundschau online.

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Clearingstelle zum Windprojekt: Initiative „Rettet den Taunuskamm“ verklagt Umweltministerin

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"Die vom Umweltministerium eingesetzte Clearingstelle, mit deren Hilfe die Genehmigung von Windanlagen beschleunigt werden soll, wird immer mehr zu einer Belastung für das Wiesbadener Windkraftprojekt auf der Hohen Wurzel. Die Initiative „Rettet den Taunuskamm“ hat jetzt beim Verwaltungsgericht Wiesbaden Klage gegen Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) eingereicht, um die Protokolle der ersten drei Sitzungen dieser Clearingstelle einsehen zu können. Dem Wiesbadener Bürgermeister und Umweltdezernent Arno Goßmann (SPD) wirft die Initiative vor, eine neue Stellungnahme der Wiesbadener Denkmalschützer zurückzuhalten. Das weist Goßmann auf Anfrage zurück."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 23.11.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Umweltexperten warnen: Windkraft zerstört unsere schöne Heimat

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"Die Zukunft der deutschen Energie soll grün sein. Doch ausgerechnet Umweltschützer warnen jetzt: Durch die Energiewende werden wir unsere letzten natürlichen Landschaften für immer verlieren."

"Etscheit, früher selbst ein Grüner, meint: „Wir Deutschen haben uns wieder einmal in eine Ideologie verrannt. Wir glauben, wir hätten mit der Energiewende eine absolute Lösung gefunden, mit der wir die Welt retten. Das wollen wir – Augen zu und durch – unbedingt zu Ende bringen. Ein Irrweg!“"

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 05.11.2016 hier bei Bild.de online.

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