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Windpark auf dem Taunuskamm: "Clearingstelle" soll im Genehmigungsverfahren vermitteln

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"Im Genehmigungsverfahren um den Windpark auf dem Taunuskamm hat die Taunuswind jetzt das Umweltministerium eingeschaltet. Eine im Februar im Ministerium eingerichtete „Clearingstelle“ soll auf Wunsch der Eswe-Tochter zwischen dem Regierungspräsidium (RP) in Darmstadt als Genehmigungsbehörde und Taunuswind vermitteln. Eine erste Sitzung der Clearingstelle hat am vergangenen Freitag bereits stattgefunden."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 12.10.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Kreistag stimmt mehrheitlich gegen das von rot-grün verfolgte Ziel 118 Windkraftanlagen im Kreis aufzustellen

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- Ziel des Masterplans Energie ist nicht zu halten -

 - Kultur- und Landschaftsschutz genießen wieder Priorität -

"In der letzten Kreistagssitzung (4.10) hat sich der Kreistag seiner ureigenen Aufgabe, nämlich  des Natur- und Landschaftsschutzes, durch einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen von CDU und FDP wieder angenommen. Der Kreistag stellte fest, dass das übergeordnete Ziel des von rot und grün beschlossenen Masterplans Energie, bis 2020 nicht mehr Strom zu verbrauchen als aus Erneuerbaren Energien erzeugt wird, nicht erreichbar ist. Somit verabschiedet sich der Kreistag von dem Ziel der rot-grünen Kooperation, 118 200m hohe Windkraftanlagen vorwiegend auf dem Taunuskamm zu etablieren. „Eine derartige Realisierung hätte unsere Landschaft nachhaltig verändert“, erklärt der Fraktionsvorsitzende André Stolz. Der Blick in den Hunsrück zeigt, was uns geblüht hätte. Zumal wäre eine derartige flächendeckende Bebauung unvereinbar mit der hiesigen Kultur- und Naturlandschaft und eine Gefährdung des Welterbestatus Oberes Mittelrheintal."

Lesen Sie die vollständige Pressemeldung vom 06.10.2016 hier bei der CDU Rüdesheim.

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Windprojekt Hohe Wurzel weiter ungewiss - Regierungspräsidium verlängert die Bearbeitungsfrist

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"Die Ungewissheit, ob auf der Hohen Wurzel zehn Windräder stehen dürfen oder nicht, geht weiter. Um 11.04 Uhr, das heißt gerade mal knappe 13 Stunden vor Ablauf der Frist, bekam die Eswe-Tochter Taunuswind eine Vorab-Email aus dem für das Genehmigungsverfahren zuständigen Regierungspräsidium (RP). Die Nachricht: Die Frist bis zur Erteilung eines Bescheids werde nun schon zum zweiten Mal um drei Monate verlängert. Begründet wurde das in der Mail auf zwei Seiten mit allgemeinen Schwierigkeiten bei der Prüfung."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 16.09.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Grüne im Wiesbadener Bauausschuss: Trinkwasserschutz nicht absolut

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"Zuhörern erschien es zwischendurch wie verkehrte Welten, als Claus-Peter Große für die Grünen den „Trinkwasserschutz“ als „nicht absolut“ bezeichnete und anfügte, „ein Restrisiko bleibt immer“. Für Große sind die Gefährdungen, die das Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) für die Taunusquellen skizziert, „händelbar“ und „technisch machbar“, etwa würden Auffangwannen gegen die Gefahr einer Kontaminierung des Wassers ausreichen."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 15.09.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Gespräche über Wasserschutz

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"WIESBADEN - Zahlreiche Gerüchte und Spekulationen gab es gestern zu dem überraschenden Gespräch zwischen Vertretern der Eswe-Tochter Taunuswind und Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid (Grüne). Das Gespräch sei in „eisiger Atmosphäre“ geführt worden, hieß es zum Beispiel. Oder: Eswe Taunuswind habe mitgeteilt werden sollen, dass die beantragte Genehmigung für die zehn Windanlagen auf dem Taunuskamm nicht erteilt werden könne."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 07.09.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Windräder auf dem Taunuskamm: In ihren abschließenden Stellungnahmen bekräftigen Denkmalschützer und Geologen ihre Bedenken

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"Eine Genehmigung für die zehn Windräder auf dem Taunuskamm scheint immer unwahrscheinlicher zu werden. Nach dem Landesamt für Denkmalpflege Hessen (LfDH) hat jetzt auch das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) abschließend seine früheren Aussagen bestätigt. Das HLNUG bekräftigt als höchste Wasserschutzbehörde des Landes, dass neun Windräder nicht genehmigungsfähig sind, weil das Risiko für das wichtige Taunusgrundwasser weiterhin nicht völlig auszuschließen sei. Aus Sicht des Denkmalschutzes geht von sechs der Anlagen eine erhebliche Beeinträchtigung zahlreicher Kulturdenkmäler aus."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 06.09.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Artenschutz contra Windkraft: Stadt Taunusstein legt Gutachten zur Hohen Wurzel vor

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"In der Debatte um die geplanten Windräder auf dem Taunuskamm hat die Stadt Taunusstein jetzt ein artenschutzrechtliches Gutachten vorgelegt, das beim Bau von Windkraftanlagen auf der Hohen Wurzel vor schweren Gefährdungen für Greifvögel und Fledermäuse warnt. Auch der Ton in der Auseinandersetzung wird schärfer."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 10.08.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Kritik an Taunuswind-Geschäftsführer nach Vorwürfen gegen Regierungspräsidium

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"Die Diskussion um die Vorwürfe von Eswe-Taunuswind gegen das Regierungspräsidium und deren Leiterin Brigitte Lindscheid wegen einer angeblich schleppenden Bearbeitung von Genehmigungsverfahren für Windparks zieht weiter Kreise. Dabei überwiegt Kritik am Brief des Taunuswind-Geschäftsführer Ulrich Schneider an den Vorgesetzten Lindscheids, Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir. Nur vereinzelt gibt es Stimmen, die eine Überprüfung der Genehmigungspraxis fordern."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 09.08.2016 hier im Wiesbadener Tagblatt online.

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Sturm auf die Windräder

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"Nach Jahren des Chaos versucht die Bundesregierung, der Energiewende einen Plan zu verpassen. Aber dort, wo der größte Rückhalt nötig wäre, wächst der heftigste Widerstand: Auf dem Land werden Kommunen entmündigt, die Bürgerbeteiligung erweist sich als Farce"

"Sie erfahren die Energiewende nicht mehr als notwendiges nationales Projekt, sondern als zerstörerische Kraft. Sie sehen zunehmend verärgert zu, wie sie entmündigt werden. Wie von ihnen gewählte Politiker in den Stadträten und Kreistagen mit Ökoinvestoren und Landbesitzern gemeinsame Sache machen. Wie Regeln außer Kraft gesetzt werden, einfach so. Und wie auch Gerichte zugunsten der Windkraftfirmen urteilen."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 24.07.2016 hier bei welt.de online.

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