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Planentwurf für Windkraftnutzung liegt im Rheingau-Taunus aus

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Nun geht es in Runde 2, leider haben die Einwendungen der 1. Runde so gut wie keine Beachtung gefunden:

"Der erste Entwurf hatte im Frühjahr 2014 öffentlich ausgelegen. Als Ergebnis der ersten Beteiligung, in der zahlreiche Stellungnahmen eingegangen sind, wurden die Vorranggebiete für Windenergienutzung erheblich verändert. Manche seien komplett herausgenommen oder verkleinert worden, an anderen Stellen seien aufgrund neuer Erkenntnisse Gebiete hinzu gekommen. Der Entwurf 2016 weist insgesamt 173 Windvorranggebiete aus, davon 29 im Bereich des Regionalverbands. Sie umfassen Gebiete von insgesamt rund 15 000 Hektar und entsprechen 2 Prozent der Fläche des Regierungsbezirks Darmstadt."

"Ab Montag ist der Entwurf öffentlich und kann im Kreishaus eingesehen werden. Die Auslegung findet montags bis freitags zwischen 9 und 12 Uhr und dienstags zusätzlich zwischen 14 und 18 Uhr im Raum 3.514 statt. Die Frist läuft bis zum 19. Mai, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Stellungnahmen bis zum 2. Juli möglich"

Achtung, das Datum ist ein Fehler im Beitrag des WK, richtig war der 2. Juni, der inzwischen auf den 14. Juli verlängert wurde.

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 31.03.2017 hier beim Wiesbadener Kurier online.

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Taunusstein will Trinkwasserschutzzonen ausweiten

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"Der Schutz der Trinkwasserschutzgebiete in Taunusstein soll verbessert werden. Dies beschloss die Stadtverordnetenversammlung einmütig. Der Magistrat wurde beauftragt, gemeinsam mit den Stadtwerken beim Regierungspräsidium in Darmstadt eine Neufestsetzung der Trinkwasserschutzgebiete anzuregen."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 29.03.2017 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Gastkommentar: Der Wiesbadener Hydrologe Wolfgang Merkel kritisiert Eswe-Klage gegen Windpark-Ablehnung

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"WIESBADEN - Das Regierungspräsidium Darmstadt (RPD) hat den Antrag der Taunuswind GmbH zur Errichtung eines Windparks auf der Hohen Wurzel abgelehnt, nachdem alle maßgebenden hessischen Fachbehörden und zuletzt die Fachabteilung des RPD die Nicht-Genehmigungsfähigkeit festgestellt hatten: Alle zehn Standorte können aus gleich mehreren Gründen nicht zugelassen werden.

Taunuswind und deren Unterstützer in der Stadt hätten sich die sinnlos in den Sand gesetzten (im Waldboden vergrabenen) zwei Millionen Euro Planungskosten ersparen können. Jetzt ist man trotzdem mit Deckung des Eswe-Aufsichtsrats noch vors Verwaltungsgericht gezogen. Soll das Gericht etwa „alternative Fakten“ entdecken, um dieses unsinnige Projekt doch noch zu verwirklichen?"

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 20.02.2017 hier beim Wiesbadener Kurier online.

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Die “Dunkelflaute“ bringt Deutschlands Stromversorgung ans Limit

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"In der ersten Januarwoche und dann wieder von der Monatsmitte an stellten rund 26.000 Windkraftanlagen und mehr als 1,2 Millionen Solaranlagen ihre Arbeit ein. Verantwortlich war eine sogenannte Dunkelflaute."

"In den langen, dunklen Wintermonaten allerdings schweigen die Lobbyisten der erneuerbaren Energien lieber. Aus gutem Grund, wie ein Blick auf die Erzeugungsdaten der zurückliegenden Wochen zeigt. Im Januar fielen die deutschen Ökostromanlagen wochenlang als Energielieferanten fast völlig aus."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 06.02.2017 hier bei welt.de online.

 

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ESWE Aufsichtsrat berät (angeblich) über Klage

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Entgegen der nachfolgenden Aussage hat die ESWE bereits direkt nach dem Ablehnungsbescheid (dann ohne den Aufsichtsrat zu fragen?) am 04.01.2017 Klage erhoben.

"Der Aufsichtsrat von Eswe Versorgung wird in einer Sondersitzung am 9. Februar darüber beraten, ob Klage gegen den Bescheid des Regierungspräsidiums (RP) Darmstadt in Sachen Windpark Hohe Wurzel eingereicht wird. Die Behörde hatte dem Projekt der Eswe-Tochter Taunuswind, die auf dem Taunuskamm zehn Windkraftanlagen errichten möchte, die Genehmigung versagt. Der Aufsichtsrat wird, hieß es bei Eswe-Versorgung, bei seiner Sondersitzung einen Beschluss zugunsten oder gegen eine Klage fassen und bewege sich mit der Wahl seines Entscheidungstermins innerhalb der für eine Klageerhebung geltenden Frist. Vorsitzender des Aufsichtsrates ist Wiesbadens Oberbürgermeister Sven Gerich. Er hatte den abschlägigen Bescheid des RP Darmstadt gegenüber dieser Zeitung als „nicht gerechtfertigt“ bezeichnet und Anfang des Jahres erklärt, dass er davon ausgehe, dass Taunuswind Klage erheben werde."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 18.01.2017 hier beim Wiesbadener Kurier online.

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Nach Ablehnung des Windkraft-Projekts auf der Hohen Wurzel: Verärgerung sowie Genugtuung

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"Im Frühjahr 2015 hatten noch alle Signale auf Grün gestanden, als die Eswe-Tochter Taunuswind den Genehmigungsantrag für zehn Windräder auf dem Taunuskamm beim Regierungspräsidium Darmstadt eingereicht hatte. Im Stadtparlament hatte eine überwältigende Mehrheit für das Windprojekt auf der Hohen Wurzel gestimmt. Zudem waren nicht nur die beiden zuständigen Minister in der Landesregierung, Priska Hinz (Umwelt) und Tarek Al-Wazir (Wirtschaft), von den Grünen - sondern auch die Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid. Eigentlich hätte nichts schiefgehen dürfen."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 02.01.2017 hier beim Wiesbadener Kurier online.

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Taunuskamm ohne Windräder

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"Auf dem Taunuskamm bei Wiesbaden und Taunusstein wird kein Windpark errichtet. Das Regierungspräsidium Darmstadt lehnt den Antrag der Eswe Taunuswind für zehn Windenergieanlagen ab."

"Laut RP sprechen mehrere Fakten gegen eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung: Neun Anlagen seien in zwei Wasserschutzgebieten geplant, was den Vorschriften zum Schutz des Grundwassers entgegenstehe. Die zehnte sei ein „signifikant erhöhtes Kollisions- und Tötungsrisiko“ für den streng geschützten Wanderfalken. Der Denkmalschutz sei ebenfalls betroffen: Die Anlagen hätten „unzulässige Auswirkungen auf das Erscheinungsbild mehrerer Kulturdenkmäler in Eltville, Taunusstein und Wiesbaden“. Zudem habe die Stadt Taunusstein ihre Zustimmung verweigert."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 30.12.2016 hier bei der Frankfurter Rundschau online.

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