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Windräder in Wiesbaden: Grundwasser in Gefahr

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"Wie der Verein „Rettet den Taunuskamm“ mitteilt, steht das hessische Landesamt für Umwelt und Geologie (HLUG) dem Projekt „Taunuswind“ kritisch gegenüber. Die von der Stadt und dem kommunale Energieversorger Eswe auf der Hohen Wurzel geplanten zehn Windkraftanlagen könnten die Grundwassergewinnung gefährden."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 22.01.2016 hier bei der Frankfurter Rundschau online.

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Wiesbaden: Denkmalschützer erteilen dem Windkraftprojekt Hohe Wurzel eine scharfe Absage

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"Die Verspätung sei „urlaubsbedingt“ gewesen, hieß es dazu aus dem Stadtplanungsdezernat, zu dem die UDSchB gehört. Kritiker des Windpark-Projekts glauben hingegen, dass die Stellungnahme wegen ihres brisanten Inhalts zurückgehalten werden sollte."

"Die städtischen Denkmalschützer erklären hingegen, dass aus ihrer Sicht sechs Anlagen schlicht „nicht genehmigungsfähig“ seien, die anderen Anlagen müssten „kritisch“ beziehungsweise „sehr kritisch“ gesehen werden."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 22.01.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Windkraft auf dem Taunuskamm: Denkmalpfleger äußern Bedenken

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"Schwere Bedenken gegen die Windkraftpläne auf dem Taunuskamm äußern die Denkmalschützer. Doch während sich eine ausführliche – ablehnende – Stellungnahme des Landesamts für Denkmalpflege bei den Genehmigungsunterlagen befindet, suchte man bislang eine solche des städtischen Amts für Denkmalpflege vergeblich. Erst am Mittwoch wurde sie an das zuständige Regierungspräsidium (RP) geschickt. Möglich machte das eine Fristverlängerung des RP."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 15.01.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Wiesbaden: Argumente gegen Taunuswind

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"Die Standortverschiebungen gegenüber der Ursprungsplanung sieht der Verein als besonders kritisch. Obwohl die Windräder im Flora-Fauna-Habitat-Schutzgebiet (FFH-Gebiet) stehen, liegt für die Standorte keine konkrete Prüfung vor.

Gefahren für das Trinkwasser werden ebenfalls angenommen. Besondere geologische Verhältnisse verbieten laut Verein Bau und Betrieb industrieller Anlagen"

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 15.01.2016 hier in der Frankfurter Rundschau online.

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Wiesbaden: Windprojekt verstößt gegen Recht

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"Die Windrad-Gegner halten das Taunus-Projekt für nicht umsetzbar und haben jetzt die Einwendungen bei der Genehmigungsbehörde abgegeben."

"„Wenn in Deutschland Recht und Gesetz noch etwas gilt, dann sind die Anlagen hier nicht genehmigungsfähig“, so Gödel."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 15.01.2016 hier in der Frankfurter Rundschau online.

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Einsatz gegen Windanlagen der Taunuswind - Initiative „Rettet den Taunuskamm“ hat auf 995 Seiten ihre Einwände eingereicht

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"„Wenn das RP sich wirklich die Mühe macht, das durchzuarbeiten, kann das Projekt niemand mehr guten Gewissens befürworten“, sagt Initiativenmitglied Michael Hopp. Und Carsten Gödel ist überzeugt: „Es wird bei diesem Projekt an allen Ecken und Enden gegen geltendes Recht verstoßen.“"

Lesen Sie den vollstöndigen Artikel vom 14.01.2016 hier beim Wiesbadener Kurier online.

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Ausgaben für Ökostrom erreichen neues Rekordniveau - 24,1 Mrd€

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"Die Ausgaben für den Ökostrom haben 2015 ein neues Rekordniveau erreicht. Nach Angaben der Netzbetreiber wurden den Betreibern von Wind-, Photovoltaik- und Biogasanlagen 24,1 Milliarden Euro gezahlt. Das waren 2,6 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr. Die Union verlangte deshalb von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) „Sofortmaßnahmen" zur Begrenzung des Ausbaus erneuerbarer Energien auf den abgesprochenen Ausbaupfad."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 13.01.2016 hier bei faz.net online.

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Enervie schreibt Windkraftanlagen im Hunsrück ab

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"Die beiden Windkraftanlagen Rayerschied und Klosterkumbd haben ihre Erwartungen offenbar nie erfüllt. Der regionale Energieversorger aus Hagen schreibt die Projekte daher ab."

"Die Begründung: Die Ertragslage sei völlig anders als bei der Prognose; beide Investitionen haben demnach nie ihre betriebswirtschaftlichen Erwartungen erfüllt. Der Verkauf soll bereits mit „deutlichem Verlust“ im Finanzplan vorgesehen sein; dementsprechend auch die Abschreibungen."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 05.01.2016 hier bei derwesten.de online.

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