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Einsatz gegen Windanlagen der Taunuswind - Initiative „Rettet den Taunuskamm“ hat auf 995 Seiten ihre Einwände eingereicht

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"„Wenn das RP sich wirklich die Mühe macht, das durchzuarbeiten, kann das Projekt niemand mehr guten Gewissens befürworten“, sagt Initiativenmitglied Michael Hopp. Und Carsten Gödel ist überzeugt: „Es wird bei diesem Projekt an allen Ecken und Enden gegen geltendes Recht verstoßen.“"

Lesen Sie den vollstöndigen Artikel vom 14.01.2016 hier beim Wiesbadener Kurier online.

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Ausgaben für Ökostrom erreichen neues Rekordniveau - 24,1 Mrd€

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"Die Ausgaben für den Ökostrom haben 2015 ein neues Rekordniveau erreicht. Nach Angaben der Netzbetreiber wurden den Betreibern von Wind-, Photovoltaik- und Biogasanlagen 24,1 Milliarden Euro gezahlt. Das waren 2,6 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr. Die Union verlangte deshalb von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) „Sofortmaßnahmen" zur Begrenzung des Ausbaus erneuerbarer Energien auf den abgesprochenen Ausbaupfad."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 13.01.2016 hier bei faz.net online.

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Enervie schreibt Windkraftanlagen im Hunsrück ab

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"Die beiden Windkraftanlagen Rayerschied und Klosterkumbd haben ihre Erwartungen offenbar nie erfüllt. Der regionale Energieversorger aus Hagen schreibt die Projekte daher ab."

"Die Begründung: Die Ertragslage sei völlig anders als bei der Prognose; beide Investitionen haben demnach nie ihre betriebswirtschaftlichen Erwartungen erfüllt. Der Verkauf soll bereits mit „deutlichem Verlust“ im Finanzplan vorgesehen sein; dementsprechend auch die Abschreibungen."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 05.01.2016 hier bei derwesten.de online.

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Windkraft im Wald - mehr Schaden als Nutzen

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"Die Windkraft ist ein wichtiger Baustein der Energiewende. Doch ihr Ausbau darf nicht weiter auf Kosten von Natur- und Artenschutz gehen, fordert Daniel Lingenhöhl."

"Vier Jahre später bestätigen viele Eindrücke, dass die Freigabe der Wälder für die Energiegewinnung eine Fehlentscheidung für den Naturschutz war."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 12.01.2016 hier bei spektrum.de online.

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Kein Halten mehr - die Grünen machen jetzt schon Kernzonen von Naturparks platt

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Windkraft im Naturpark Saar-Hunsrück - Kernzone nicht mehr tabu

"Das Land Rheinland-Pfalz will den Bau von Windrädern in der Kernzone des Naturparks Saar-Hunsrück zulassen, obwohl es laut Naturpark-Verordnung verboten ist. Windkraftgegner sind entsetzt."

"Die zuständige Umweltbehörde SGD Nord in Koblenz hat jetzt Kriterien festgelegt, wonach der Bau von Windrädern in der Kernzone des Naturparks doch möglich ist. Wenn eine Verbandsgemeinde beispielsweise nur in diesem Bereich und nirgendwo sonst Windräder aufstellen kann, dann kann das Verbot aufgehoben werden. Wenn sich in der Nähe einer Kernzone bereits ein Windpark befindet, gilt dieses Gebiet als "vorbelastet", auch in diesem Fall können in der Kernzone des Naturparks Windräder gebaut werden."

Lesen Sie den vollständigen Kommentar vom 02.12.2015 hier bei swr.de online.


Ein weiteres aktuelles Bsp. ist das Greiner Eck. Auch hier beschließen die Grünen mit abenteuerlichen Begründungen trotz bescheinigtem signifikanten Tötungsgrisiko im FFH-Gebiet des Odenwald Windparks zuzulassen.

Lesen Sie dazu einen Artikel hier in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 09.12.2015 oder die Pressemeldung der FDP "Grüne opfern erneut FFH-Gebiet für Windkraftanlagen" vom 13.12.2015.

 

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Unfall der Demokratie

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"Eine Phalanx der drei größten Parteien hat die Installation der Windräder ohne jede Rücksicht auf den Willen der Bevölkerung durchgesetzt. Die Hybris der Politiker unter die Kontrolle des Volkes zu bringen ist der Sinn der direkten Demokratie. Aber deren Instrumente müssen auch richtig angewendet werden. So bleibt nur die Wahl am 6. März."

Lesen Sie den vollständigen Kommentar vom 09.12.2015 hier bei faz.de online.

 

Lesen Sie dazu auch den Artikel "Wiesbaden: Gericht weist Klage ab - Bürgerbegehren gegen Windkraft auf dem Taunuskamm ist unzulässig" vom 08.12.2015 hier im Wiesbadenr-kurier.de online:

"Die Gegner des Windkraftprojekts auf dem Taunuskamm mussten am Dienstag eine herbe Schlappe einstecken. Das Verwaltungsgericht wies die Klage der Windkraftgegner gegen die Entscheidung des Stadtparlaments vom vergangenen Dezember ab, wonach das Bürgerbegehren gegen die geplanten zehn Windräder auf der Hohen Wurzel unzulässig sei."

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Mit der Kettensäge gegen den Vogelschutz

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"Um Platz für Windenergieanlagen zu schaffen, werden immer häufiger geschützte Horstbäume illegal gefällt und Vögel getötet."

"Meistens wurden die Nester (Horste) zerstört oder die Bäume samt Horst gefällt. In mindestens einem Fall wurden Jungvögel im Nest erschlagen. Mit Abstand häufigstes Opfer ist der Rotmilan. Aber auch beim extrem seltenen Schreiadler wurden mehrfach Nester zerstört.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag vom 02,12,2915 hier bei deutschewildtierstiftung.de online.

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Grüne töten Vögel wegen Windkraft - Horste werden absichtlich zerstört Zahl des Monats: 40 Fälle von Greifvogelverfolgung im Zusammenhang mit Windkraftanlagen

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"In bislang 40 Fällen aus den Jahren 2010 bis 2015 besteht dringender Verdacht auf die illegale Zerstörung von Großvogelhorsten oder gar die Tötung der Vögel in Zusammenhang mit bestehenden und geplanten Windkraftanlagen. Dies ergibt eine erste Auswertung von Meldungen illegaler Greifvogelverfolgung in Deutschland, zu denen der NABU gemeinsam mit dem Komitee gegen den Vogelmord anlässlich der Wahl des Habichts zum Vogel des Jahres 2015 aufgerufen hatte."

Lesen Sie den vollständigen Beitrag vom 02.12.2015 hier bei nabu.de online.

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Windkraft auf dem Taunuskamm: Gewinn-Projekt oder Millionen-Grab? Windkraftgegner sehen Verluste bei Eswe

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"Der Magistrat soll danach erklären, ob ihm bekannt sei, dass das Energiedienstleistungsunternehmen Thüga, an dem Eswe Versorgung mit zahlreichen anderen kommunalen Versorgern beteiligt ist, mit zahlreichen Windprojekten Verluste macht."

"Doch auch Eswe Versorgung habe, so der weitere Vorwurf, mit fünf gemeinsam mit der THEE Thüga Erneuerbare Energien GmbH betriebene eigenen bundesweiten Wind-Projekten teilweise hohe Verluste gemacht."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 02.12.21015 hier bei wiesbadener-kurier.de online.

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