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Polens oberste Gesundheitsbehörde empfiehlt 2 km Mindestabstand

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Die Risikofaktoren für die menschliche Gesundheit , die das Institut bei seiner Positionierung in Betracht gezogen hat, sind:

  • der emittierte Geräuschpegel in Abhängigkeit von Landschaftsformen und Landnutzung rund um den Windpark, sowie von den technischen Komponenten der Windturbinen und der Windgeschwindigkeit,
  • der aerodynamische Geräuschpegel einschließlich Infraschall-Emissionen und niederfrequente Rauschkomponenten,
  • die Art des emittierten Geräusches unter Berücksichtigung der Modulation, der Impulshaltigkeit und der tonalen Eigenschaften und die Möglichkeit der Interferenzen von Wellen, die von mehreren Windturbinen emittiert werden,
  • die Gefahr des Eiswurfs durch die Rotoren,
  • das Risiko eines WEA-Unfalls z.B. mit herabfallenden Rotorblättern oder Teilen davon,
  • der Effekt des Schattenschlages
  • der elektromagnetische Strahlungspegel in unmittelbarer Nähe von Turbinen,
  • die Wahrscheinlichkeit von Schlafstörungen und Lärmausbreitungen in der Nacht,
  • die Höhe der Lärmbelastung und die Wahrscheinlichkeit von Symptomen wie Stress und Depressionen, die in Folge der Langzeitexposition an Windkraftwerken auftritt, sowohl bezogen direkt auf Geräuschemissionen als auch auf die Ablehnung der Geräuschquelle (WEA)."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 16.05.2016 hier bei windwahn.de online-

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Wiesbaden: Geraten Schadstoffe ins Wasser?

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"„Wir haben Bedenken, dass es Auswirkungen geben könnte, wir wissen es aber nicht“, fasst Imholz die Stellungnahme des Gesundheitsamtes zusammen. Die Fließwege des Wassers in den zerklüfteten Boden seien nicht klar, deshalb lasse sich auch nicht sagen, wohin eventuelle Schadstoffe gelangen könnten. „Das ist von oben nicht festzustellen. Und wenn man etwas nicht weiß, lässt man es sinnvollerweise überprüfen, um mögliche Risiken auszuschließen.“"

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 19.05.2016 hier in der Frankfurter Rundschau online.

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Wiesbaden: Ärger um Trinkwasserschutz beim Windkraftprojekt auf der Hohen Wurzel

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"Für die Eswe Taunuswind GmbH, die den Windpark auf der Hohen Wurzel plant, schließen sich der Bau und Betrieb von Windkraftanlagen (WKA) und Trinkwasserschutz nicht aus. Das zeigten Beispiele auch in hessischen Wasserschutzgebieten, sagt Taunuswind-Geschäftsführer Ulrich Schneider in Reaktion auf die kritische Expertise des Wiesbadener Gesundheitsamtes, das sich in seinen Bedenken gegen der Bau der geplanten WKA dem Hessischen Landesamt für Natur, Umwelt und Geologie (HLNUG) anschließt."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 19.05.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Gesundheitsamt äußert Bedenken: Gefährdet geplanter Windpark die Taunusstollen in Wiesbaden?

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"Eine Kontaminierung des Trinkwassers der Taunusstollen durch Bau und Betrieb der geplanten Windkraftanlagen auf der Hohen Wurzel kann laut einer Expertise des städtischen Gesundheitsamts nicht ausgeschlossen werden.

Mit diesem Befund schließt sich das städtische Amt der Meinung der Experten der Hessischen Landesanstalt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) an, die gleich neun der zehn geplanten Windräder insbesondere wegen der Gefährdung durch die Baustraßen für nicht genehmigungsfähig halten."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 13.05.2016 hier im Wiesbadener Tagblatt online.

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Windrad-Flügel tötet Rotmilan

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"Ein etwa 100 Meter hohes Windrad hat einen jungen Rotmilan vom Himmel geholt. Einer der riesigen Flügel hat den unter Naturschutz stehenden Greifvogel erschlagen."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 09.05.2016 hier bei bild.de online.

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Fledermausexpertin warnt vor Windkraft

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"Bei der jüngsten Fledermaustagung der Arbeitsgemeinschaft Fledermausschutz Baden-Württemberg in Stuttgart wurde bundesweit ein dramatischer Schwund von Rauhautfledermäusen festgestellt. In den bekannten Quartieren und bei Netzfängen werden kaum noch Tiere dieser Art gefunden."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 10.05.2016 hier in der Geislinger Zeitung online.

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El Hierro – Das bittere Ende eines Energiewende-Märchens

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Millionengrab El Hierro

Windenergie: Unreif für die Insel

Am Montag, dem 23. November 2015 zeigte Arte zur besten Sendezeit um 19.30 einen mit wunderschönen Kameraeinstellungen auf der Kanareninsel El Hierro aufgenommenen Dokumentarfilm über das dort realisierte Projekt einer autarken „grünen“ Energieversorgung für die kleine Insel mit ihren etwa 7.000 Einwohnern unter dem reißerischen Titel „Inseln der Zukunft – Visionäre am Ende der Welt“. Im Begleittext des Arte TV-Guide ist zu lesen, dass es dort gelungen sei, eine komplett autarke ökologische Stromerzeugung zu installieren, die auch dem Erhalt des Naturparadieses für die Zukunft dienen könne [ARTE]. Auch zahlreiche andere Medien verfielen bei diesem Thema geradezu ins Schwärmen [PLAS, DEWE, NZZ] Ein nach anderthalb Betriebsjahren durchgeführter Faktencheck löst allerdings Ernüchterung aus.

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 27.04.2016 hier bei ruhrkultour.de online.

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Windkraftgegner kritisieren Behörde

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"Das für das Genehmigungsverfahren zuständige Regierungspräsidium (RP) Darmstadt gerät in die Kritik der Gegner des Windprojekts Taunuskamm. Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, die Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz sowie der Verein „Rettet den Taunuskamm“ werfen dem RP vor, nicht wie vorgeschrieben ergebnisoffen zu prüfen und zu bewerten."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 13.04.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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