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El Hierro – Das bittere Ende eines Energiewende-Märchens

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Millionengrab El Hierro

Windenergie: Unreif für die Insel

Am Montag, dem 23. November 2015 zeigte Arte zur besten Sendezeit um 19.30 einen mit wunderschönen Kameraeinstellungen auf der Kanareninsel El Hierro aufgenommenen Dokumentarfilm über das dort realisierte Projekt einer autarken „grünen“ Energieversorgung für die kleine Insel mit ihren etwa 7.000 Einwohnern unter dem reißerischen Titel „Inseln der Zukunft – Visionäre am Ende der Welt“. Im Begleittext des Arte TV-Guide ist zu lesen, dass es dort gelungen sei, eine komplett autarke ökologische Stromerzeugung zu installieren, die auch dem Erhalt des Naturparadieses für die Zukunft dienen könne [ARTE]. Auch zahlreiche andere Medien verfielen bei diesem Thema geradezu ins Schwärmen [PLAS, DEWE, NZZ] Ein nach anderthalb Betriebsjahren durchgeführter Faktencheck löst allerdings Ernüchterung aus.

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 27.04.2016 hier bei ruhrkultour.de online.

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Windkraftgegner kritisieren Behörde

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"Das für das Genehmigungsverfahren zuständige Regierungspräsidium (RP) Darmstadt gerät in die Kritik der Gegner des Windprojekts Taunuskamm. Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, die Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz sowie der Verein „Rettet den Taunuskamm“ werfen dem RP vor, nicht wie vorgeschrieben ergebnisoffen zu prüfen und zu bewerten."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 13.04.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Scheitert Wiesbadener „Ampel“ an den Windrädern?

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"Die geplanten Windräder auf dem Taunuskamm werden zum Knackpunkt für eine mögliche „Ampel“-Koalition. Für die FDP ist dieser Punkt – eines ihrer Hauptwahlkampfthemen, wenn nicht gar das wichtigste – nicht verhandelbar, das lassen führende Protagonisten durchblicken."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 13.04.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Abstand zu Funkfeuern: Jeder geplante Standort für Windräder am Taunuskamm wird einzeln geprüft

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"Relativ gelassen hat man im Taunussteiner Rathaus das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Abstand von Windkraftanlagen zu Navigationsfunkfeuern zur Kenntnis genommen. Wie ausführlich berichtet, hat das oberste Gericht zugunsten der Flugsicherung entschieden. Demnach dürfen Windräder nicht in der Nähe von Funkfeuern errichtet werden, als Schutzzone wurde ein Radius von 15 Kilometern bestätigt. Dies hatten die Deutsche Flugsicherung (DFS) und das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung gefordert."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 12.04.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Windräder: Bürger in Burg-Hohenstein wollen Beschwerde wegen Geräuschbelästigung einreichen

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Dabei steht das Ehepaar den erneuerbaren Energien sehr aufgeschlossen gegenüber. „Besser als ein Atomkraftwerk“, sagt Erich Claus, der vor Jahren selbst schon einmal erwogen hat, ein Windrad auf seinem Grundstück aufzustellen und sich intensiv mit der Technik beschäftigt hat. Der Anblick störe ihn keineswegs, betont Claus. Doch der Lärm sei, je nach Windrichtung, manchmal so groß als starte ein Flugzeug. Tagsüber könne man sich im Freien dann kaum noch unterhalten, nachts nicht schlafen.

Dass die Anlagen so laut sein würden, damit hatte die Familie Claus nicht gerechnet. Schließlich sei in den Informationsveranstaltungen stets die Rede vom Bau eines bestimmten Anlagentyps die Rede gewesen – nämlich solchen ohne Getriebe."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 19.03.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Windkraft auf der hohen Wurzel: Nach der Anhörung gehen die Meinungen über das Ergebnis auseinander

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"Ingo Hausch, Mitglied der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz und einer der Einwender, gibt allerdings zu bedenken, dass die Anhörung durchgeführt wurde, weil sie vorgeschrieben sei und „nicht unbedingt, weil man seine (...) Meinung noch ändern will“. Taunuswind habe sich hinter einem Anwalt versteckt, dessen Auftreten man „durchaus als arrogant empfinden kann“, sowie hinter einem großen Expertenteam. Von „Waffengleichheit“ sei keine Spur gewesen."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 19.03.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Windkraft: Taunusstein zieht juristische Notbremse

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"Die Stadt Taunusstein hat jegliches Vertrauen in die Überparteilichkeit des Regierungspräsidiums in Darmstadt im Verfahren um die Genehmigung von Windrädern auf dem Taunuskamm verloren. Davon zeugt die Klage der Stadt gegen das Regierungspräsidium (RP), die Taunusstein in dieser Woche beim Verwaltungsgericht in Wiesbaden eingereicht hat. „Ziel der Klage ist es, das RP gerichtlich zu verpflichten, die Entscheidung über den Immissionsrechtlichen Genehmigungsantrag der ESWE Taunuswind auszusetzen“, erklärt Bürgermeister Sandro Zehner (CDU)."

"Wesentlich auffälliger sei jedoch die dieser Begründung zugrunde liegende Annahme, dass aus Sicht des RP offenbar bereits feststehe, dass gegen den Standort Hohe Wurzel selbst keine Einwände einschlägig sind. „Dies noch vor Eintritt in die Erörterung materiell rechtlich erkennen zu lassen, nährt die Zweifel am Verfahren als solchem“, so Bürgermeister Zehner abschließend. Hier sei nun die Verwaltungsgerichtsbarkeit aufgefordert, in der Sache zu entscheiden."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 19.03.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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