Drucken

Verspätetes Votum gegen Windräder

am .

"Neue Mehrheiten, neue Politik. Der Rheingau-Taunus-Kreis bezieht nachträglich eindeutig Stellung gegen Rotoren auf dem Taunuskamm."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 12.12.2016 hier in der FAZ online.

Drucken

Stadtwerke Bielefeld bereiten sich auf Netzabschaltung vor

am .

"Erneuerbare Energien sollen bald den Hauptanteil der deutschen Energieversorgung bereitstellen. Unser Strom soll klimaverträglicher werden und uns gleichzeitig unabhängiger von knapper werdenden, fossilen Brennstoffen machen. Die Energiewende birgt aber auch Risiken. Erneuerbare Energien bieten heute noch keine so stabile Versorgung wie konventionelle Kraftwerke. Außerdem sind die Transportwege für die erzeugte Energie noch nicht ausreichend ausgebaut. Deswegen kann es dazu kommen, dass in bestimmten Regionen nicht genug Strom zur Verfügung steht. Sollte so ein Fall eintreten, muss der Übertragungsnetzbetreiber (für Bielefeld ist das die Tennet TSO GmbH) sogenannte „systemstabilisierende Maßnahmen“ ergreifen. Das kann bedeuten, dass die SWB Netz GmbH verpflichtet wird, Teile von Bielefeld vom Stromnetz abzuschalten."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 26.10.2016 hier bei den Stadtwerken Bielefeld online.

Drucken

Bürgerinitiativen aus ganz Hessen demonstrieren in Wiesbaden gegen Windkraft-Projekte

am .

"Gegenüber im Staatstheater wurde der Festakt 70 Jahre Hessen gefeiert, auf dem Kaiser-Friedrich-Platz vor dem Nassauer Hof trafen sich Bürgerinitiativen aus ganz Hessen, die gegen Windkraft-Projekte in ihren Gemeinden demonstrierten. Darunter auch die „Rettet den Taunuskamm“-Initiative gegen Windräder auf der Hohen Wurzel. Man habe nicht vor die Staatskanzlei ziehen dürfen, sagte der Organisator der Demo, Wolfram Schmied von der BI „Gegenwind Siedelsbrunn“, das sei abgelehnt worden."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 01.12.2016 hier beim Wiesbadener Kurier online.

Drucken

Klage gegen Umweltministerium

am .

"Seit gut anderthalb Jahren läuft das umstrittene Genehmigungsverfahren für die Windräder, die die Taunuswind, eine Tochter des Wiesbadener Energieunternehmens Eswe Versorgung, betreiben soll. Etwa zwei Millionen Euro sind bereits investiert worden. Gravierende Bedenken gegen das Projekt gibt es seitens der Denkmalschutzbehörden. Zudem gefährden laut dem Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie neun der Windräder das Grundwasser. Auch aus naturschutzrechtlichen Gründen sind die geplanten Standorte nicht genehmigungsfähig. Eine Anlage ist beispielsweise in ein bestehendes Biotop geplant worden."

Lesen Sie den vollständigen Beitrag vom 24.11.2016 hier bei der Frankfurter Rundschau online.

Drucken

Clearingstelle zum Windprojekt: Initiative „Rettet den Taunuskamm“ verklagt Umweltministerin

am .

"Die vom Umweltministerium eingesetzte Clearingstelle, mit deren Hilfe die Genehmigung von Windanlagen beschleunigt werden soll, wird immer mehr zu einer Belastung für das Wiesbadener Windkraftprojekt auf der Hohen Wurzel. Die Initiative „Rettet den Taunuskamm“ hat jetzt beim Verwaltungsgericht Wiesbaden Klage gegen Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) eingereicht, um die Protokolle der ersten drei Sitzungen dieser Clearingstelle einsehen zu können. Dem Wiesbadener Bürgermeister und Umweltdezernent Arno Goßmann (SPD) wirft die Initiative vor, eine neue Stellungnahme der Wiesbadener Denkmalschützer zurückzuhalten. Das weist Goßmann auf Anfrage zurück."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 23.11.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

Drucken

Umweltexperten warnen: Windkraft zerstört unsere schöne Heimat

am .

"Die Zukunft der deutschen Energie soll grün sein. Doch ausgerechnet Umweltschützer warnen jetzt: Durch die Energiewende werden wir unsere letzten natürlichen Landschaften für immer verlieren."

"Etscheit, früher selbst ein Grüner, meint: „Wir Deutschen haben uns wieder einmal in eine Ideologie verrannt. Wir glauben, wir hätten mit der Energiewende eine absolute Lösung gefunden, mit der wir die Welt retten. Das wollen wir – Augen zu und durch – unbedingt zu Ende bringen. Ein Irrweg!“"

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 05.11.2016 hier bei Bild.de online.

Drucken

Windkraft: Taunussteiner Bürgermeister wundert sich über die Einschaltung einer Clearingstelle

am .

"Die Zweifel der Bürger nehmen weiter zu

„Mit Verwunderung haben wir die Errichtung einer sogenannten Clearingstelle zur Errichtung von Windkraftanlagen auf der Hohen Wurzel zur Kenntnis genommen“, so Zehner. Dies nähre abermals die Zweifel der Bürger an einem rechtsstaatlich unbeschadeten Handeln, wenn nach Abschluss des Verfahrens ein nicht fassbares „Clearingverfahren“ eingeleitet werde."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 24.10.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

Drucken

Wiesbaden ist auf Zulieferung angewiesen: Bevölkerungszuwachs lässt Trinkwasser knapp werden

am .

"In der Region Wiesbaden – das Versorgungsgebiet umfasst die Landeshauptstadt Wiesbaden, den Rheingau-Taunus-Kreis und den Westteil des Main-Taunus-Kreises – lag der Wasserverbrauch 2014 bei rund 30,7 Millionen Kubikmeter, wovon starke 19,2 Millionen Kubikmeter über lokale Wassergewinnung (Schierstein und Taunusstollen) und 11,5 Millionen Kubikmeter durch Wasserbezug aus dem Hessischen Ried gedeckt wurden. Bezogen auf das Wasseraufkommen von 32,5 Millionen Kubikmetern (inklusive Wasserabgabe aus dem Wasserwerk Petersaue nach Mainz) macht der Riedbezug rund 35 Prozent aus."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 19.10.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

Drucken

Energiewende kostet Bürger 520.000.000.000 Euro – erstmal

am .

"Ökonomen haben den Preis der Energiewende berechnet. Die Summe ist enorm - und die größte Belastung kommt noch. Einen kleinen Vorgeschmack bietet die weiter steigende EEG-Umlage."

"Vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen, Altmaier zu rehabilitieren. Denn das Institut für Wettbewerbsökonomik ("Dice") an der Universität Düsseldorf hat die direkten und indirekten Gesamtkosten der Energiewende bis 2015 berechnet und die weitere Kostenentwicklung bis 2025 geschätzt. Dem Ergebnis zufolge könnte das Billionen-Ding sogar früher Wirklichkeit werden, als selbst Altmaier geglaubt hatte."

"Seit im Jahre 2003 der damalige Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) versichert hatte, die Energiewende werde die Verbraucher "nicht mehr als eine Kugel Eis pro Monat kosten", habe sich die EEG-Umlage versiebzehnfacht."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 11.10.2016 hier bei n24.de online.

Copyright © 2013 Rettet den Taunuskamm e.V.