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Scheitert Wiesbadener „Ampel“ an den Windrädern?

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"Die geplanten Windräder auf dem Taunuskamm werden zum Knackpunkt für eine mögliche „Ampel“-Koalition. Für die FDP ist dieser Punkt – eines ihrer Hauptwahlkampfthemen, wenn nicht gar das wichtigste – nicht verhandelbar, das lassen führende Protagonisten durchblicken."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 13.04.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Abstand zu Funkfeuern: Jeder geplante Standort für Windräder am Taunuskamm wird einzeln geprüft

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"Relativ gelassen hat man im Taunussteiner Rathaus das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Abstand von Windkraftanlagen zu Navigationsfunkfeuern zur Kenntnis genommen. Wie ausführlich berichtet, hat das oberste Gericht zugunsten der Flugsicherung entschieden. Demnach dürfen Windräder nicht in der Nähe von Funkfeuern errichtet werden, als Schutzzone wurde ein Radius von 15 Kilometern bestätigt. Dies hatten die Deutsche Flugsicherung (DFS) und das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung gefordert."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 12.04.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Windräder: Bürger in Burg-Hohenstein wollen Beschwerde wegen Geräuschbelästigung einreichen

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Dabei steht das Ehepaar den erneuerbaren Energien sehr aufgeschlossen gegenüber. „Besser als ein Atomkraftwerk“, sagt Erich Claus, der vor Jahren selbst schon einmal erwogen hat, ein Windrad auf seinem Grundstück aufzustellen und sich intensiv mit der Technik beschäftigt hat. Der Anblick störe ihn keineswegs, betont Claus. Doch der Lärm sei, je nach Windrichtung, manchmal so groß als starte ein Flugzeug. Tagsüber könne man sich im Freien dann kaum noch unterhalten, nachts nicht schlafen.

Dass die Anlagen so laut sein würden, damit hatte die Familie Claus nicht gerechnet. Schließlich sei in den Informationsveranstaltungen stets die Rede vom Bau eines bestimmten Anlagentyps die Rede gewesen – nämlich solchen ohne Getriebe."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 19.03.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Windkraft auf der hohen Wurzel: Nach der Anhörung gehen die Meinungen über das Ergebnis auseinander

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"Ingo Hausch, Mitglied der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz und einer der Einwender, gibt allerdings zu bedenken, dass die Anhörung durchgeführt wurde, weil sie vorgeschrieben sei und „nicht unbedingt, weil man seine (...) Meinung noch ändern will“. Taunuswind habe sich hinter einem Anwalt versteckt, dessen Auftreten man „durchaus als arrogant empfinden kann“, sowie hinter einem großen Expertenteam. Von „Waffengleichheit“ sei keine Spur gewesen."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 19.03.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Windkraft: Taunusstein zieht juristische Notbremse

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"Die Stadt Taunusstein hat jegliches Vertrauen in die Überparteilichkeit des Regierungspräsidiums in Darmstadt im Verfahren um die Genehmigung von Windrädern auf dem Taunuskamm verloren. Davon zeugt die Klage der Stadt gegen das Regierungspräsidium (RP), die Taunusstein in dieser Woche beim Verwaltungsgericht in Wiesbaden eingereicht hat. „Ziel der Klage ist es, das RP gerichtlich zu verpflichten, die Entscheidung über den Immissionsrechtlichen Genehmigungsantrag der ESWE Taunuswind auszusetzen“, erklärt Bürgermeister Sandro Zehner (CDU)."

"Wesentlich auffälliger sei jedoch die dieser Begründung zugrunde liegende Annahme, dass aus Sicht des RP offenbar bereits feststehe, dass gegen den Standort Hohe Wurzel selbst keine Einwände einschlägig sind. „Dies noch vor Eintritt in die Erörterung materiell rechtlich erkennen zu lassen, nährt die Zweifel am Verfahren als solchem“, so Bürgermeister Zehner abschließend. Hier sei nun die Verwaltungsgerichtsbarkeit aufgefordert, in der Sache zu entscheiden."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 19.03.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Gefahr für Fledermäuse

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"Auch am dritten Tag im Erörterungsverfahren zu Windrädern auf dem Taunuskamm sieht sich der für Taunuswind tätige Umweltplaner Günter Ratzbor der Kritik ausgesetzt, schlampig gearbeitet zu haben."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 16.03.2016 hier in der Frankfurter Rundschau online.

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Gegner kritisieren Gutachten

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"Am zweiten Tag des Erörterungsverfahrens um die Windräder auf der Hohen Wurzel wird der Ton schärfer. Die Gegner des Windparks kritisieren das Gutachten.

Dass sie Zweifel an der Wissenschaftlichkeit seiner Methoden hegen, hatten die Gegner des geplanten Windparks auf der Hohen Wurzel dem für die Eswe-Taunuswind arbeitenden Umweltplaner Günter Ratzbor gestern des Öfteren unter die Nase gerieben. Gegen Mittag packte Carsten Gödel dann die schweren Geschütze aus und stellte auch die Glaubwürdigkeit des Gutachters infrage."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 16.03.2016 hier in der Frankfurter Rundschau online.

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Windkraft auf dem Taunuskamm: Kann der Wanderfalke die Windräder stoppen?

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"Brüten tatsächlich keine Wanderfalken auf der Hohen Wurzel? Oder hat der von der Taunuswind GmbH beauftragte Gutachter an den falschen Tagen nachgeschaut? Wird der Kranichzug wirklich nicht von 207 Meter hohen Windrädern gestört? Ist zu befürchten, dass Vögel wie der Kolkrabe oder der Raufußkauz von den an der Spitze bis zu 200 Kilometer pro Stunde schnellen Rotorblättern erschlagen werden? Ist das alles für die Genehmigung eines Windparks überhaupt relevant?"

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 15.03.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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