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Rot-Grün im RP schaut dem Sterben des Riedwaldes zu

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"Bäume stehen wie Zahnstocher in einer Steppe. Im Riedwald zeigen sich gravierende Umweltschäden als Folge von Wassermangel. „Das Regierungspräsidium ist untätig“, sagen Naturschützer."

"Der Wald im Hessischen Ried zwischen Büttelborn und Viernheim diene seit Jahrzehnten als „Wasserfabrik für Frankfurt, Wiesbaden und den Taunus“ klagte der Landesverbandsvorsitzende, Bernhard Klug. „Seit mehr als vier Jahrzehnten wird im Ried Trink-, Brauch- und Beregnungswasser weit über der natürlichen Neubildungsrate gefördert.“ Dadurch wird Klug zufolge der Grundwasserspiegel gesenkt, und die Wälder sterben großflächig ab."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 03.03.2016 hier in bei faz.net online.

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Windkraft: „Gesamter Taunuskamm in Gefahr“

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"Kommen die WKA auf der Hohen Wurzel, ist die Tür offen für weitere Standorte, sagt Carsten Gödel"

"Gödel: Gerne. Mittlerweile haben sich die zuständigen Denkmalschutzbehörden von Land Hessen, Stadt Wiesbaden und Rheingau-Taunus-Kreis unisono gegen die auf der Hohen Wurzel geplanten Windkraftanlagen ausgesprochen. Darüber hinaus lehnen die Naturschutzverbände Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Naturerbe Taunus e. V. und die Hessische Gesellschaft für Ornitologie das Projekt strikt ab. Besonders gravierend sind die Einwände des Hessischen Landesamts für Umwelt und Geologie, das, käme es zum Bau der Windkraftanlagen, massive negative Auswirkungen auf Grund- und Trinkwasser vorhersagt. Entsprechend lauten im Übrigen Gutachten, die die Stadt Taunusstein schon vor längerer Zeit in Auftrag gegeben hatte. Auch unter seismologischen Gesichtspunkten liegt im Übrigen einiges im Argen. Jeder der geplanten WKA-Standorte scheidet aus vier, fünf triftigen Gründen aus."

 Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 22.02.2016 aus der LZ hier online.

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Wiesbaden: Wasserexperten gegen Windpark auf der Hohen Wurzel

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"Neben den Denkmalschutzbehörden von Stadt und Land haben sich auch die Wasserexperten des Landes gegen die geplanten Windenergieanlagen auf dem Taunuskamm ausgesprochen. In der jetzt vorliegenden Stellungnahme des Hessischen Landesamtes für Umwelt und Geologie (HLUG) zum Genehmigungsantrag der Eswe-Tochter Taunuswind heißt es, dass die vorgesehenen Bauarbeiten auf der Hohen Wurzel „bis in oder nahe an die grundwasserführenden Schichten“ reichen. Hydrogeologische Gründe, dies mit einer Ausnahmegenehmigung zu gestatten, lägen nicht vor."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 24.01.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Windräder in Wiesbaden: Grundwasser in Gefahr

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"Wie der Verein „Rettet den Taunuskamm“ mitteilt, steht das hessische Landesamt für Umwelt und Geologie (HLUG) dem Projekt „Taunuswind“ kritisch gegenüber. Die von der Stadt und dem kommunale Energieversorger Eswe auf der Hohen Wurzel geplanten zehn Windkraftanlagen könnten die Grundwassergewinnung gefährden."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 22.01.2016 hier bei der Frankfurter Rundschau online.

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Wiesbaden: Denkmalschützer erteilen dem Windkraftprojekt Hohe Wurzel eine scharfe Absage

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"Die Verspätung sei „urlaubsbedingt“ gewesen, hieß es dazu aus dem Stadtplanungsdezernat, zu dem die UDSchB gehört. Kritiker des Windpark-Projekts glauben hingegen, dass die Stellungnahme wegen ihres brisanten Inhalts zurückgehalten werden sollte."

"Die städtischen Denkmalschützer erklären hingegen, dass aus ihrer Sicht sechs Anlagen schlicht „nicht genehmigungsfähig“ seien, die anderen Anlagen müssten „kritisch“ beziehungsweise „sehr kritisch“ gesehen werden."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 22.01.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Windkraft auf dem Taunuskamm: Denkmalpfleger äußern Bedenken

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"Schwere Bedenken gegen die Windkraftpläne auf dem Taunuskamm äußern die Denkmalschützer. Doch während sich eine ausführliche – ablehnende – Stellungnahme des Landesamts für Denkmalpflege bei den Genehmigungsunterlagen befindet, suchte man bislang eine solche des städtischen Amts für Denkmalpflege vergeblich. Erst am Mittwoch wurde sie an das zuständige Regierungspräsidium (RP) geschickt. Möglich machte das eine Fristverlängerung des RP."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 15.01.2016 hier im Wiesbadener Kurier online.

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Wiesbaden: Argumente gegen Taunuswind

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"Die Standortverschiebungen gegenüber der Ursprungsplanung sieht der Verein als besonders kritisch. Obwohl die Windräder im Flora-Fauna-Habitat-Schutzgebiet (FFH-Gebiet) stehen, liegt für die Standorte keine konkrete Prüfung vor.

Gefahren für das Trinkwasser werden ebenfalls angenommen. Besondere geologische Verhältnisse verbieten laut Verein Bau und Betrieb industrieller Anlagen"

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 15.01.2016 hier in der Frankfurter Rundschau online.

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Wiesbaden: Windprojekt verstößt gegen Recht

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"Die Windrad-Gegner halten das Taunus-Projekt für nicht umsetzbar und haben jetzt die Einwendungen bei der Genehmigungsbehörde abgegeben."

"„Wenn in Deutschland Recht und Gesetz noch etwas gilt, dann sind die Anlagen hier nicht genehmigungsfähig“, so Gödel."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 15.01.2016 hier in der Frankfurter Rundschau online.

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