"Aktuelles" ist natürlich ein verpflichtendes Wort. Neben den ständig aktualisierten Presseartikeln und Beiträgen veröffentlichen wir hier Dinge, die uns ebenfalls lesenswert und wichtig erscheinen, jedoch einfach in keine der bisher existierenden Kategorien passen.

04
Mai
2014

Windige Investemensts - Die Hälfte ist weg

"Prokon ist insolvent. Aber auch andere Windkraft-Firmen können ihre Versprechen nicht halten und geben zum Teil der Natur die Schuld. Betroffen sind Hunderttausende Anleger, es geht um viele Milliarden Euro."

"In der Windbranche herrscht derzeit Alarmstimmung. Die Pleite von Prokon und die Insolvenz des Windparkplaners Windreich haben die Branche in Verruf gebracht. Doch diese spektakulären Fälle sind wohl nur die Spitze des Eisbergs. Experten fürchten, dass noch deutlich mehr deutschen Windparkanlegern ein böses Erwachen droht."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 02.05.2014 hier in Suedeutsche.de online.

01
Mai
2014

Hat Windwärts Energie Anleger getäuscht?

"In ihrem Anfang 2013 veröffentlichten Werbeprospekt versprach das Unternehmen eine Verzinsung von bis zu 7,25 Prozent. Als Sicherheit verwies das Unternehmen darauf, dass es aus dem Vorjahr einen Gewinn von 1,6 Millionen Euro erwarte."

"Nach Informationen des NDR stand unternehmensintern jedoch bereits mehrere Wochen vor der Veröffentlichung des Werbeprospekts fest, dass die Gewinnerwartung nur halb so hoch sein werde. Konkret ging Windwärts intern lediglich von einem Gewinn von rund 850.000 Euro aus."

"Aus der mittlerweile vorliegenden Bilanz geht hervor, dass Windwärts im Jahr 2012 letztendlich nur einen Gewinn von 160.000 Euro erzielte. Damit betrug er lediglich ein Zehntel der im Werbeprospekt prognostizierten Summe."

"Eine Korrektur oder ein Nachtrag zum Prospekt blieb aus."

Lesen Sie den vollständigen Artikel vom 29.04.2014 hier bei ndr.de online.

Kategorie(n): Aktuelles

21
April
2014

Kein Blut für Windkraft

Auch wenn die ESWE Gutachter die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern lassen, sondern Naturschutz sogar für völlig überbewertet halten, gibt es inzwischen Gutachten, die im Osten Deutschlands die Mortalitätsrate bei Rotmilanen durch WKA für artgefährdend halten.

Das folgende Bild stammt aus Facebook "Kein Blut für Wind":

voegel durch wka

Kategorie(n): Aktuelles

17
April
2014

Mainova Windparks weit unterhalb der "Prognosen"

Mit großen Ankündigungen hier, hier und hier wurden Windparks der Mainova in "der Presse gefeiert" Schaut man sich die realen Erträge pro Jahr an, kehrt beim Leser aber Nüchternheit ein, beim "Kaufmann" spielen 17-36% Minderertrag offenbar keine Rolle:

Ertrag des Windparks Remlingen bei Würzburg: 27.601 MWh/Jahr - Prognose 35.000 MWh
Ertrag des Windparks Siegbach im Lahn Dill Kreis: 13.437 MWh/Jahr - Prognose 16.000 MWh
Ertrag des Windparks Hohenahr (Einspeisung Aßlar) im Lahn Dill Kreis: 28.560 MWh/Jahr - Prognose 44.000 MWh

Eine Auflistung der erwarteten Erträge finden Sie hier. Wer selber Berechnungen anstellen möchte, kann hier mit Parametern spielen.

 

Kategorie(n): Aktuelles

04
April
2014

Technik der Windkraft - Risiken der Energiewende

Der Fachbereichsleiter von Vernunftkraft Dr.-Ing. Detlev Ahlborn hatte am 13.03.2014 die Gelegenheit mit 30 weiteren Vertretern von Bürgerinitiativen aus Nordhessen vor der Reginalversammlung Nordhessen vortragen zu können.

Die kurze Zusammenfassung ist:

Die Energiewende ist schon lange gescheitert

• an den Gesetzen der Physik

• an den Gesetzen der mathematischen Statistik

• an den Gesetzen der Ökonomie

Lesen Sie Präsentation hier bei Vernunftkraft.
Den zugehörigen Artikel bei Vernunftkraft finden Sie hier.

 

Kategorie(n): Aktuelles

29
März
2014

Schwachwind- bzw. Schwachsinnsanlage

Lesen Sie hier bei Vernunftkraft den Artikel "Sinn und Unsinn von Schwachwindanlagen" von Dr. – Ing Detlef Ahlborn vom 09.03.2014.

"Seitens der Befürworter des Windkraftausbaus wird immer wieder von “modernen Schwachwindanlagen” gesprochen und geschrieben. Es wird damit suggeriert, dass es sich um innovative Technologie handele, mit deren Hilfe Windkraft auch in “weniger günstigen Lagen” effektiv genutzt werden kann."

"Die zitierte Behauptung ist in allen Punkten unzutreffend.

Wissenschaftliche Sorgfalt und Verpflichtung zur Wahrheit scheinen weder bei Agora noch am IWES in Kassel geübte Tugenden zu sein. Die in der Sache in der Regel nicht kundige Öffentlichkeit und Politik wird hier systematisch und mutwillig betrogen!

Wenn Schwachwindanlagen mit einem Rotordurchmesser von 115m in Mittelgebirgslagen für die Dauer eines halben Jahres zeitlich konstante, gleichmäßige Leistung liefern sollten, müsste man die Generatorleistung von 2500 kW auf 530 kW reduzieren. Die Stromproduktion einer Anlage würde auf 3000 MWh pro Jahr sinken.

Allein um das von der hessischen Landesregierung ausgelobte Ziel der Erzeugung von 28.000.000 MWh zu erreichen, wären in Hessen 9300 solcher Schwachwindanlagen erforderlich. Hessen wäre mit seiner Landesfläche von rund 21.000 km2 mit einem Wald von Windrädern überzogen, deren mittlerer Abstand rund 1500 m betragen würde. Und alle diese Windräder wären für die Dauer eines halben Jahres nicht in der Lage, eine sichere Stromversorgung zu gewährleisten. Diese Zahlen werfen ein Schlaglicht auf die ganze Absurdität des Projekts ‘Energiewende’!

Die sprachliche Nähe von Schwachwindanlage und Schwachsinnsanlage ist nicht Zufall, sondern Programm!"

Kategorie(n): Aktuelles

23
März
2014

Wind-Nation Dänemark lässt kritische Bürger ausspähen und analysieren

Windkraftgegner weltweit vernetzt

Wind-Nation Dänemark lässt kritische Bürger ausspähen und analysieren

Kopenhagen/Hamburg  Eine dänische Studie, vom Steuerzahler teuer bezahlt mit mehr als 2,6 Mio. Euro, unterstützt von den Nutznießern der Windkraft unter Federführung des weltgrößten Windkraftanlagenherstellers Vestas, sowie Siemens und Vattenfall in Dänemark, soll bei der Umsetzung von Windkraftprojekten für einen reibungslosen Ablauf ohne Proteste sorgen.
Die dänische Windkraftbranche beklagt, dass es immer schwieriger wird, Akzeptanz für ihre Projekte bei der Bevölkerung vor Ort zu finden.

Kategorie(n): Aktuelles

06
Februar
2014

Subventionswahn - Eine Gemeinde rechnet, was der Gemeinde bleibt

Während vielerorts die Bürgermeister bzw. Gemeinden den Verheißungen der Windkraftjünger nicht widerstehen können, bzw. gar "Wut und Ohnmacht spüren" bei nur den Ansätzen einer inzwischen notwendigen Regulierung des Subventionswahnsinns EEG, gibt es auch Gemeinden, die offenbar der Vernunft Kraft geben und noch selber rechnen können.

Lesen Sie hier die bemerkenswerte Analyse:
"Kommunale Windparks - Eine Einnahmequelle für die Ortsgemeinde?" der Gemeinde Weisenheim am Berg in der Pfalz mit einem Vorwort von Bürgermeister Georg Blaul.

 

Kategorie(n): Aktuelles

07
Januar
2014

Die Rechnung des begabten Herrn Gabriel - Harte Zahlen zur neuen Energiepolitik

"Mit dem Zustandekommen der neuen Regierung soll Deutschlands Energiewende neuen Schwung aufnehmen. Die Koalitionäre haben sich ehrgeizige Ziele für die Erhöhung des Anteils „erneuerbarer“ Energien auf 40-45 % bis zum Jahre 2025 gesetzt. Die Besetzung des entsprechenden Ministerpostens mit Sigmar Gabriel, einem für forschen Stil bekannten Lehrer ohne belastende technische Kenntnisse, lässt erwarten, dass man auf diesem Weg mit Siebenmeilenstiefeln weiter fortzuschreiten gedenkt. Bereits jetzt steht fest, dass die Sache teuer werden wird. Genau der richtige Zeitpunkt, um hier einen Blick auf die Rechnung zu werfen, die der freundliche „Kellner“ nach Abschluss dieser Ausgabenorgie der verkaterten Nation präsentieren dürfte."

Lesen Sie den vollständigen Beitrag vom 31.12.2013 hier bei EIKE online.

Kategorie(n): Aktuelles

05
Januar
2014

Energie für Bayern - Denkschrift der Senioren - Union der CSU (SEN AG Energie und Umwelt)

"Der Wirtschaftsstandort Bayern gerät in Gefahr.
Der vorgegebene Zeitrahmen für die Energiewende wird zum Problem.
Anspruch und Wirklichkeit der Energiewende klaffen weit auseinander."

"Der Anteil von Strom am Endenergieverbrauch beträgt lediglich 21.0%
Am Endenergieverbrauch in Deutschland waren der fluktuiernde Wind-und Sonnenstrom 2011 nur mit 2,8% beteiligt.
Die fossilen Energien waren 2011 mit 83,3%, Kraftwärmekopplung mit 4,2% und die gesamten regenerativen Energien mit 12,5% am Endenergieverbrauch beteiligt.

Das Ziel, die Endenergie im wesentlichen mit fluktuiernder Wind und Sonnenenergie und anderen regnerativen Energien zu realisieren ist angesichts des heutigen Endenergieverbrauchs vollkommen irrational."

Kategorie(n): Aktuelles

16
Dezember
2013

Rotgrün verliert in RLP die Mehrheit - Desaster mit Ansage

Kommentar von Jörg Rehmann

Rheinland-Pfalz stöhnt nach 2 Jahren Rotgrün.

Die schlechten Ergebnisse der Bundestagswahl in Rheinland-Pfalz waren der Anfang. Rüdes Vorgehen bei der Kommunalreform, desaströse Entmündigungspolitik bei der Energiewende, reihensweise zynische Kommentare und inakzeptables Auftreten der Vertreter des grünen Koalitionspartners. Daneben durchweg auf Landes- und Kreisebene gesichtslose, farblose und orientierungslose Vertreter der SPD. Selbst als die Warnzeichen schon allenthalben sichtbar sind, steuert die unsägliche Koalition in RLP unbeirrt weiter gegen die Bürger und gegen die Wand. Bis zum heutigen Tag laufen Aktionen die beweisen, dass man nichts dazu gelernt hat. In Sachen Windkraft bilden sich laufend neue Bürgerinitiativen. Im Oktober hat das von Bürgern gegründete "Bündnis Energiewende für Mensch und Natur" noch 21 Mitgliedsverbände gehabt. Ein paar Wochen später sind es fast 30. Fast jede Woche entschließt sich eine neue Region zum erbitterten Widerstand gegen die aggressive und natur-unverträgliche Windkraftpolitik der Grünen. Die geschalteten Abstimmungs-Server mit Resolutionen zum Schutz von Natur und Lebensraum registrieren Zigtausende wütender und zu allem Widerstand entschlossener Bürger.

Kategorie(n): Aktuelles

10
Oktober
2013

Neue Ineffiziente Energien (NIE) erhöhen CO2-Emissionen

Die deutsche Energiepolitik ist in mehrfacher Hinsicht absolut unsinnig

Im Science-Skeptical Blog vom 06.01.2013 lesen Sie was auch heute noch uneingeschränkt gilt:

"Deutschland ist das Land, dass in den letzten Jahren weltweit den stärksten Zubau an sogenannten Erneuerbaren Energien, auch Neue Ineffiziente Energien (NIE) genannt, erlebt hat. Dieser Umbau der Stromversorgung bringt erhebliche Nachteile mit sich. Die Preise für Strom sind in den letzten Jahren erheblich angestiegen und die Versorgungslage ist inzwischen so kritisch, dass im Winter regelmäßig Uralt-Kraftwerke als Kaltreserve aktiviert werden müssen. Wobei jedem, der bei den Grundrechenarten und in den Naturwissenschaften in der Schule halbwegs aufgepasst hat klar sein müsste, dass das erklärte Zeile der Energiewende, nämlich der Umbau unserer Stromversorgung auf regenerative Lieferanten, allen voran Sonne und Wind, schon aufgrund physikalischer Gesetzmäßigkeiten unerreichbar ist."

Kategorie(n): Aktuelles

02
Oktober
2013

Als ich ein Junge war

In den Herbstferien haben wir meine alte Heimat besucht.

"Gehe ich heute abends noch einmal vors Haus, sehe ich ein rotes Blinken in der Nacht, und es sind nicht die Sterne. Es sind die Signallichter der Windräder, die nun mein Land beherrschen wie eine Besatzungsarmee. Sie umstellen Dörfer, rücken immer näher wie der Wald der Feinde in Shakespeares "Macbeth". Sie haben Hügelkämme besetzt und drohen waldige Kuppen zu roden. Hier und da regt sich Widerstand in den Dörfern. Auch in mir. Es ist das Land meiner Erinnerung. Wem das zu romantisch ist: So viele Milliarden, wie wir sie heute für das Pfählen wunderschöner Landschaften mit Windtechnik zahlen, werden wir wieder zahlen, wenn der Spuk eines Tages wegen Ineffizienz abgerissen wird."

Lesen Sie den vollständigen Kommentar einer "spargelfreien Jugenderinnerung" hier bei welt.de.

Kategorie(n): Aktuelles

29
September
2013

Tiere - Die Fledermaus, WKA-gefährdet oder doch nicht? (update - ca. 1Mio€ Förderung für Bechsteinfledermaus im Naturpark Rhein-Taunus genehmigt)

Unsere heimischen Fledermäuse gehören zu den am stärksten vom Aussterben bedrohten Tierarten und müssen mit fast allen Arten in der Roten Liste gefährdeter Tiere geführt werden. Bei Hessenforst findet man z.B. zu den einzelnen Arten viele Informationen.
Zahlreiche (streng geschützte) Fledermäuse sind Untersuchungen zufolge auch (noch) im Naturpark Rhein-Taunus zuhause.

Gemäß den Artikeln im Wiesbadener Kurier ist weder die Fledermaus noch die Wildkatze durch WKA Projekte gefährdet, es gibt hierzu aber merkwürdigerweise auch andere Meinungen ...

26
September
2013

Wirtschaftlichkeit - Erträge - Kaum ein Windpark bringt die Erlöse, die den privaten Investoren versprochen wurden (2)

Wie bereits hier berichtet, gibt es wohl die ein oder andere Schieflage im WKA Betreiberumfeld. Da die Großen aber jeden Windpark mit einer normalen GmbH als Betreiber ausstatten, ist das Risiko dafür insgesamt gering.

Lesen Sie hier: Bürgerwindparks - prognostizierte Erträge werden nicht erreicht. Den beteiligten Bürgern drohen Verluste.
Der Bundesverband WindEnergie e.V. hat die Praxiserfahrungen zur Wirtschaftlichkeit von Bürgerwindparks in Deutschland untersucht.Werner Daldorf (BWE) hat eine denkwürdige Untersuchung dazu vorgestellt.

Lesen Sie die Einschätzung...

Kategorie(n): Aktuelles

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