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CDU Taunusstein will den Ausstieg

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Die CDU-Fraktion in Taunusstein hat sich gestern klar gegen den Bau von Windkrafträdern auf dem Taunuskamm ausgesprochen. Man lehne eine Weiterführung des Verfahrens und eine Beteiligung Taunussteins an der Taunus Wind GmbH mit Wiesbaden und der Eswe ab und werde in der Aprilsitzung der Stadtverordnetenversammlung eine entsprechende Grundsatzentscheidung beantragen, betont Fraktions- und Parteichef Sandro Zehner in einer Pressemitteilung.

Mehrheit unsicher"

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Wiesbadener Tagblatt

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Umfrage zu Windkraft

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"Der Verein „Rettet den Taunuskamm“ hat nach eigenen Angaben eine Umfrage unter den 1 500 Einwohnern in Engenhahn zum geplanten Bau von Windenergieanlagen im Gemeindegebiet gemacht. Helfer seien dafür zwischen dem 15. und 24. Februar von Haus zu Haus gegangen und hätten die volljährigen Bewohner interviewt, so der Verein. Teilgenommen hätten fast 700 wahlberechtigte Bürger. Die Frage habe gelautet: „Sind Sie für Windkraftanlagen mit einer Gesamthöhe von fast 200 Metern auf dem Taunuskamm?“ 95 Prozent der Befragten hätten die geplanten Baumaßnahmen abgelehnt, zwei Prozent seien unentschieden gewesen und lediglich drei Prozent hätten sich für den Bau ausgesprochen, teilte Vorsitzender Frank Schenkel mit."

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Wiesbadener Kurier

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Sturm der Entrüstung - Kontroverse über Windräder auf dem Taunuskamm spitzt sich zu

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"Sozialdemokrat Sven Gerich will die monströsen Windkraftanlagen auf dem Taunuskamm zwischen Hoher Wurzel und Wildpark Engenhahn durchsetzen, der bisherige Amtsträger Helmut Müller von der CDU setzt auf den Bürgerwillen – man müsse ausloten, ob die Mehrheit der Bevölkerung für oder gegen dieses Projekt sei."

"Die Empörung über die Pläne des Interessen-Konsortiums aus Stadt Wiesbaden, ESWE und Stadt Taunusstein ist mittlerweile enorm. Dramatische Beschädigung einer im weiten Umland einmaligen Naturland schaft, vielleicht nie wieder gut zu machende Verluste an Flora und Fauna, permanente Einschränkung der Lebensqualität, in erster Linie der Anwohner auf Taunussteiner Seite ..."

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: LZ am Sonntag

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Bürgerinitiative „Pro Bad Schwalbach – Kurpark statt Windpark“ will an Diskussion über Standorte von Windkraftanlagen mitwirken

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"Mit Blick auf mögliche Standorte von Windkraftanlagen fordert die Bürgerinitiative „Pro Bad Schwalbach – Kurpark statt Windpark“ Transparenz. Bei einem Treffen sei deutlich geworden, dass die Bürger vorab zu wichtigen Themen gehört werden wollten und „nicht erst dann, wenn Fakten geschaffen wurden“, heißt es in einer Pressemitteilung. Mitsprache statt Information."

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Wiesbadener Tagblatt

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„Gutachten ins Internet stellen“: Sammelklage gegen Hüttenfeldter Windkraftanlage

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"Lautstarke Proteste gab es bei der Hüttenfelder Ortsbeiratssitzung am Dienstagabend wegen der geplanten Windkraftanlage auf der ehemaligen Deponie (wir berichteten). Die Bürger beklagten, sie seien zu spät informiert worden. Außerdem äußerten sie die Befürchtung, sie könnten durch Infraschall, den Windräder verursachen, krank werden."

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Lampertheimer Zeitung

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Bürger fordern Beteiligung

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"Mit Blick auf mögliche Standorte von Windkraftanlagen fordert die Bürgerintiative „Pro Bad Schwalbach – Kurpark statt Windpark“ Transparenz. Bei einem Treffen sei deutlich geworden, dass die Bürger vorab zu wichtigen Themen gehört werden wollten und „nicht erst dann, wenn Fakten geschaffen wurden“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Nur Infos reichen nicht"

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Wiesbadener Kurier

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Wiesbaden: Hälfte der Standorte für Windräder auf Taunuskamm könnte wegfallen

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"Der Widerstand gegen Windkraftanlagen auf dem Taunuskamm wird nach Taunusstein auch in Wiesbaden größer. Die Gegner tauschen sich etwa auf Facebook aus und organisieren sich in Bürgerinitiativen wie „Rettet den Taunuskamm“ oder „ProWald“. Noch ist aber keineswegs sicher, ob dort überhaupt überall ein Windrad gebaut werden darf."

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Wiesbadener Kurier

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