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Keine Stadt im Grünen mehr?

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WINDRÄDER Verein „Rettet den Taunuskamm“ warnt vor einer Abwärtsspirale für Taunusstein

"Taunusstein als „Stadt im Grünen“ werde ihre Attraktivität verlieren, wenn tatsächlich Windräder auf dem Taunuskamm gebaut würden. Detlev Hüsch, Mitglied im Vorstand des Vereins „Rettet den Taunuskamm“, wurde beim Unternehmerfrühstück des Taunussteiner Gewerbevereins nicht müde, vor den vielfältigen Gefahren von Windrädern auf der Platte, am Eichelberg oder auf der Hohen Wurzel zu warnen."

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Wiesbadener Kurier

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FDP fordert Konzept zur Windstrom-Speicherung

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"„Zurzeit nicht und so nicht.“ So lautet die Position der FDP Taunusstein zu Windkraftanlagen auf dem Taunuskamm. Die Initiative von Taunusstein und Wiesbaden zusammen mit der Eswe Versorgungs AG, den Taunuskamm mit Windenergieanlagen zu bebauen, wird von der FDP in Taunusstein kritisch gesehen."

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Wiesbadener Kurier

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Information zu Biosphärenreservat in Geisenheim

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Der Rheingau-Taunus soll ein Unesco-Biosphärenreservat werden. Das hat der Kreistag im Mai 2012 beschlossen. Die Bedeutung und die Folgen für die Region erläuterte Martin Kremer vom Biosphärenreservat Rhön in einer Informationsveranstaltung im Schloss Monrepos. Dazu hatte der Geisenheimer Joachim Seubert vom BUND-Kreisverband eingeladen. Fast 50 Interessierte nutzten die Chance, Fragen zu stellen.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Wiesbadener Tagblatt
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Geplante Windkraftanlagen auf dem Taunuskamm sorgen für Skepsis und Ängste

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Die mögliche Errichtung von Windrädern in ihrer direkten Umgebung bewegt die Einwohner von Neuhof. Weit mehr als einhundert Bürger, auch aus dem Engenhahner Wohngebiet Wildpark, sind deshalb am Sonntagvormittag ins Feuerwehrgerätehaus gekommen, um sich darüber zu informieren.
Zahlreiche von ihnen sprechen sich mit ihrer Unterschrift gegen die Errichtung von Windkraftanlagen aus, noch bevor die Informationsveranstaltung überhaupt begonnen hat.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Wiesbadener Kurier
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STANDORTSUCHE Meinungsumfrage in Taunusstein geplant / Stadtverordnete sollen bis Sommer entscheiden

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Der Zeitplan ist eindeutig: Bis Ende 2014 sollen Windräder auf dem Taunuskamm stehen. „Im Frühjahr werden sich die Standorte konkretisieren“, sagt der Taunussteiner Bürgermeister Michael Hofnagel mit Blick auf das gemeinsame Projekt „Taunuswind“ der Städte Taunusstein und Wiesbaden sowie Hessenforst und der Eswe Versorgungs AG.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Wiesbadener Tagblatt

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Weitere Bürgerinitiative gegen Windräder

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"Im Rheingau hat sich eine neue Bürgerinitiative gegründet, die „Widerstand gegen Windräder“ im Rheingau leisten will. Die BI Pro-Kulturlandschaft-Rheingau hat sich zum Ziel gesetzt, die Schönheit des Rheingaus und seine Kulturlandschaft vor industriellen Eingriffen zu verschonen. Laut Roland Laube, CDU-Stadtrat in Oestrich-Winkel und einer der Sprecher der BI, haben sich der Initiative bereits über 600 Bürger aus dem gesamten Rheingau angeschlossen."

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Wiesbadener Tagblatt

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Das schmutzige Geheimnis der Energiewende

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"Langsam kommt es ans Licht: Die Energiewende stockt nicht nur, sondern offenbart gleichzeitig ein gut gehütetes Geheimnis Sie ist eines der größten Umverteilungsprogramme von unten nach oben seit Langem."

"Wenn Sie also das nächste Mal ein Windrad sehen, denken Sie nicht: Das ist schön oder hässlich. Oder sauber oder störend. Denken Sie einfach: Glückwunsch! Da ist jemand verdammt reich geworden."

 Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Finacial Times Deutschland

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»Grünes« Debakel in den USA: Tausende stillgelegte Windkraftanlagen verschandeln die Landschaft

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"Sie waren buchstäblich die »Leuchtfeuer« der Bewegung für »grüne« Energie in den USA: Für Bau und Betrieb riesiger Windkraftanlagen wurden, unter dem Banner der Nutzung erneuerbarer Energien, von der US-Regierung Subventionen in Milliardenhöhe aus Steuergeldern aufgewendet. Doch hohe Wartungskosten, beträchtliche Ausfallraten und schwankende Witterung, die die Energieproduktion beeinträchtigt, machen Windkraftanlagen teuer und unwirtschaftlich, deshalb sind mittlerweile bereits mehr als 14.000 stillgelegt worden."

"»Es geht um Subventionen aus Steuergeldern«, schreibt Don Surber von der Charleston Daily Mail. »Die Rotoren drehen sich, bis das Geld ausgeht. Wenn einst die wahre Geschichte des 21. Jahrhunderts geschrieben wird, dann wird sie ein langes, bitteres Kapitel darüber enthalten, wie Konzerne aus Profitinteresse die Ängste vor einer Erderwärmung geschürt haben.«"

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Kopp Online

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